WikiDer > Sekundärkanal
EIN sekundärer Kanal ist mehr oder weniger parallel zum Hauptstrom von a Fluss oder Bach laufend Wasserweg. Flüsse in den Niederlanden bestanden früher zu einem großen Teil daraus. Alte Sekundarschulen sind oft durch menschliche Eingriffe oder auf natürliche Weise ganz oder teilweise verschwunden. Das hank und seltsam im Überschwemmungsgebiet von Flüssen gibt es Reste davon.
Flüsse
Wegen der starken mäandernd Charakter von Flachlandflüsse Und durch Überschwemmungen Ursprünglich wurden entlang dieser Bäche neue Nebenkanäle geschaffen und andere wieder geschlossen. Nach Jahrhunderten des menschlichen Eingriffs von Damm und kanalisieren vieler natürlicher Gewässer in den Niederlanden und in Niedriges Belgien dieser Prozess kann hier nicht mehr spontan erfolgen.
Nebenrinnen bestimmen maßgeblich den natürlichen Charakter eines Flusses und haben großen Einfluss auf die Vielfalt der Pflanzen und Tiere. Aufgrund der geringeren Tiefe und niedrigeren Fließrate, die wechselnden Banken und Sandbänke, gibt es unter anderem mehr Platz für am Boden lebende Organismen. Ein Nebenkanal ist daher ein wichtiges Bindeglied im FlussÖkosystem.
Der Bau neuer Nebenkanäle wurde hauptsächlich extrem hohe Flusswasserstände begann 1995, die Kapazität der Flüsse zu erhöhen. Sand und Ton, die dabei freigesetzt werden, werden zur Verstärkung der Deiche verwendet. Auch die Natur entlang eines Flusses kann profitieren, wenn der Bau mit Naturentwicklungsprojekten verbunden ist. Beim Bau zusätzlicher Wasserableitungskapazitäten unterscheidet man zwischen gleichläufigen Nebenrinnen und Hochwasserkanäle. Vor allem letztere sollen extrem hohe Wasserstände beherrschbar halten.
bekennen
Für Bäche gilt in etwa das gleiche wie für Flüsse. Die Kanalisation, die weit in der Mitte des 20. Jahrhunderts erfolgte, wird immer mehr rückgängig gemacht. Die Idee ist, Niederschlag länger in der Region, in der es gefallen ist. Das geht Austrocknung und verhindert, dass die entwässernden Gewässer zu viel Wasser auf einmal verarbeiten müssen. Durch den Bau von Nebengängen, mäandrierende Bögen, allmählich abfallende Ufer und Retentionsbereiche. Diese Eingriffe sind vorteilhaft für wasserabhängige Ökosysteme.
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