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Das Neue öffentliche Verwaltung ist eine Managementphilosophie, die seit den 2000er Jahren von Regierungen und Halbregierungen verwendet wird, um den öffentlichen Sektor zu modernisieren (und einige Fehler zu korrigieren, die Neue öffentliche Verwaltung hat verursacht). New Public Governance wird auch als Post-NPM- oder Digital-Era-Governance bezeichnet.
Die New Public Governance hat ihren Ursprung in der Netzwerktheorie, institutionelle Theorie und bildet die Synthese der Kollision zwischen dem (Weberschen) Bürokratie und das New Public Management der 1980er Jahre. Der Fokus liegt auf Kooperation, Koordination und Beteiligung der verschiedenen fragmentierten Dienste im Gegensatz zu einer umfassenden Privatisierung. Die Regierung ist daher ganzheitlich vorgeschlagen. In der Literatur wird sie auch als Verbundregierung bezeichnet. Auch Public-Private-Partnerships und Digitalisierung sind wichtige Merkmale.
Patrick Dunleavy spricht über Governance im digitalen Zeitalter. Er unterscheidet drei wichtige Elemente:
- Reintegration: Zusammenführung der fragmentierten Dienste,
- Bedarfsorientierte Ganzheitlichkeit: eine neue Beziehung zum Bürger, Vereinfachung und Flexibilität und
- Digitalisierung: Maximale Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Patrick Dunleavy & Helen Margetts (2006). „New Public Management ist tot: Es lebe die Governance im digitalen Zeitalter“, Zeitschrift für Forschung und Theorie der öffentlichen Verwaltung. |