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Nicholas Hamilton Barton (London, 30. August1955) ist ein Brite Evolutionsbiologe.
Barton wurde besonders für seine Arbeit an hybriden Zonen ausgezeichnet, Zonen, in denen Hybriden Vorkommen verschiedener Arten. Er benutzte hauptsächlich die Rotbauchunke (Bombina Bombina) als Studienobjekt. Während dieser Forschung entwickelte er mathematische Methoden, um Multilokalität zu untersuchen. In einigen Fällen arbeitete er mit Michael Turelli zusammen. Konkrete Forschungsfragen, die Barton untersucht hat, sind beispielsweise die Rolle von Epistase, das Evolution von sexuellem Reproduktion, die Bildung neuer Arten und was den Anpassungsgrad einschränkt.
akademisches Leben
Barton bekam 1979 einen PhD mit dem TheseEine schmale Hybridzone in der Alpenheuschrecke Podisma pedestris unter Godfrey Hewitt im Universität von East Anglia. Nach einer Tätigkeit von 1980 bis 1982 als 1980 LaborDemonstrant zum Universität von Cambridge wurde Barton-Dozent ('Professor') am Lehrstuhl für Genetik und Biometrie der University College London. 1989 und 1990 war er hier Leser ('außerordentlicher Professor').
Barton wechselte 1990 an die University of Edinburgh. Dort arbeitete er unter anderem mit Brian und Deborah Charlesworth im Bereich quantitative Genetik und der Populationsgenetik..Barton wurde 1994 Professor und im selben Jahr gewählt Fellow der Royal Society. 1985 wurde ihm der Zweihundertjährige Medaille, 2005 erhielt er den Wolfson Merit Award, 2006 den Darwin-Medaille. 2008 wurde ihm der Darwin Wallace-Medaille des Linnean Society of London. Seit 2008 ist er Professor an der Institut für Wissenschaft und Technologie (IST) in ÖsterreichLaut ISIHighlyCited.com ist Barton einer der meistzitierten Ökologie- und Umweltwissenschaftler.