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Nicole Courcel | ||||
Nicole Courcel | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geburtsname | Nicole Marie-Anne Andrieux | |||
| Geboren | Heilige Wolke, 21. Oktober1931 | |||
| Verstorben | Paris, 25. Juni2016 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1947-2004 | |||
| Beruf | Darstellerin | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Nicole Courcel (Heilige Wolke, 21. Oktober1931 – Paris, 25. Juni2016) war ein Französisch Darstellerin. Ihre produktivsten Jahre liegen zwischen 1949 und 1962.
Biografie
Courcel spielte 1949 ihre erste große Rolle in der Komödie Rendezvous de juillet (Jacques Becker) Nächster Daniel Gelina und der Debütant Maurice Ronet. Ein Jahr später spielte sie neben Jean Gabin im gleichnamigen Roman von Georges Simenon basierte Tragikomödie La Marie du Port. Sie verkörperte die mysteriöse jüngere Schwester von Gabins Geliebter, vor der sich Gabin schließlich verbeugt.
1954 war sie in der Rolle einer königlichen Geliebten Teil der Starbesetzung von Sacha Guitry's historisches Fresko Si Versailles m'était conte..., der größte kommerzielle Erfolg des Jahres in Frankreich. 1954 handelte sie unter der Leitung von Jean-Paul Le Chanois in der Komödie Papa, Mama, la Bonne et moi, ihr zweiter Blockbuster in diesem Jahr. 1956 überarbeitete Le Chanois sie in Papa, Mama, Mama Femme und Moi, der Erfolgreiche Folge. Le Chanois nutzte ihr Talent ein drittes Mal in Le Cas du Doktor Laurent (1957), eine kommerziell erfolgreiche Tragikomödie über einen Arzt (Jean Gabin), der versucht, eine neue Methode der schmerzfreien Geburt einzuführen.
1962 spielte sie nebenher Hardy Krüger die Hauptrolle in Les Dimanches de Ville d'Avray welches im folgenden Jahr Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film erreicht. 1966 kooperierte sie mit Les Kreaturen, ein etwas missverstandenes Drama von Agnes Varda. Während dieser Zeit trat sie auch in drei Dramen von author-cineast auf Paul Vecchial. 1974 spielte sie in der sehr beliebten Komödie mit La Gifle, ihr letzter kommerzieller Erfolg.
Neben Gabin hatte Courcel andere französischsprachige Stars der Zeit als Gegner wie Louis de Villnöss, Paul Meurisse, Charles Aznavour, Eddie Constantine und Lino Ventura. Ebenfalls Charles Denner, Arletty, Jean Marais, Michel Piccolic und François Perier kreuzte mehrmals ihren Weg.
Courcel starb 2016 im Alter von 84 Jahren. Laut ihrer Tochter, der Journalistin und Fernsehmoderatorin Julie Andrieu, litt sie seit mehreren Jahren an einer Gehirnerkrankung.
Kurze Filmografie
- 1949 - Rendezvous de juillet (Jacques Becker)
- 1950 - La Marie du Port (Marcel Carne)
- 1954 - Haus schließen (Jacqueline Audry)
- 1954 - Papa, Mama, la Bonne et moi (Jean-Paul Le Chanois)
- 1954 - Si Versailles m'était conte... (Sacha Guitry)
- 1956 - Papa, Mama, Mama Femme und Moi (Jean-Paul Le Chanois)
- 1957 - Le Cas du Doktor Laurent (Jean-Paul Le Chanois)
- 1957 - L'Inspector aime la bagarre (Jean Devaivre)
- 1960 - Le Testament d'Orphee (Jean Cocteau)
- 1960 - Le Passage du Rhin (André Cayatte)
- 1962 - Les Dimanches de Ville d'Avray (Serge Bourguignon)
- 1966 - Les Kreaturen (Agnes Varda)
- 1967 - Die Nacht der Generäle (Anatole Litvak)
- 1972 - L'aventure c'est l'aventure (Claude Lelouch)
- 1974 - La Gifle (Claude Pinoteau)
Veröffentlichung
- Nicole Kurcel: julie tempête (ein Bündel Souvenirs an ihre Tochter), hrsg. Robert Laffont, 1980
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