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Noordzeehouting
(Nordsee)Geschrei
Status: Ausgestorben (1930er Jahre)[1] (2008)
Nordseejagd
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Auftrag:Lachsarten (Lachs)
Familie:Salmoniden (Lachs)
Sex:Coregonus
Nett
Coregonus oxyrinchus
(Linné, 1758)
Synonyme
Aufführen
  • Salmo oxyrinchus Linné, 1758
  • Salmo Rostratus Shaw, 1804
  • Tripteronotus hautin Schnürsenkel, 1803
  • Coregonus lavaretus oxyrinchus (Linn, 1758)
  • Salmo thymallus latus Bloch, 1782
  • Coregonus oxyrhynchus (Linn, 1758)
  • Coregonus lavaretus oxyrynchus (Linn, 1758)
  • Coregonus lavaretus oxyrhynchus (Linn, 1758)
  • Salmo thymallus var. Latus Bloch, 1782
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
(Nordsee)Geschrei aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
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Angeln

Das Nordsee-Holzbau (Coregonus oxyrinchus) ist ein Salzwasserfisch, der in frisches Wasser spawnt. Das Nordseeholz ist (war) heimisch in den Benelux. Der Fisch wird auch gewöhnlich genannt Wald.

Name

Der Name Geschrei ist verwirrend, da dieser Name auch auf einen willkürlichen Vertreter der recht umfangreichen (Unter-)Familie der Houtingen aus der Gattung Coregonus.

Das Nordseeholz galt auch als anadrom Unterart der tolle marene: Coregonus lavaretus oxyrinchus.[2] Der taxonomische Status eines Gefangenen Wald anhand äußerer Merkmale schwer zu bestimmen ist. Es gibt einige endemisch Arten in der Deutsche, Französisch und schweizerisch Alpenseen, die mit dem Rhein verbunden sind. Daneben gibt es kultivierte Sorten, die beispielsweise in diesen Seen und in Stauseen angebaut werden.

Geschichte des (Nordsee-)Holzbaus in den Niederlanden

Um die Jahrhundertwende gab es in der Gittergewebe, das Bergsche Maas, das Gelderland IJssel, es Niederländische Tiefe und der Amerika. Zwischen 1916 und 1920 fielen die Fänge schneller als der Lachs. Die Fangstatistik läuft bis 1939, als noch drei Kilo angelandet wurden (siehe Grafik). Diese Zahlen sind übrigens unvollständig.

Fang von (Nordsee-)Holzholz in den Niederlanden 1910-'39 (Quelle: Fischereiaufsicht).

In den Niederlanden kam es in den 1930er Jahren auch zu Räumungen in Seen und Teichen; Von diesen Fischen ist nichts mehr übrig. Seit Anfang der 1980er Jahre wurden wieder (Groß-)Marenen gefangen: vor 1980 waren es drei, zwischen 1981 und 1985 zwölf, zwischen 1986 und 1990 26 und zwischen 1991 und 1995 43. Diese Fänge stammen aus der Biesbosch, es Haringvliet, es Kesselsee, es Volkerak und der Krammer. Weiter flussaufwärts, Fänge in der Waal und der Rhein bei Tolkamer, der Maas und der IJssel gemeldet. Diese Fische wurden nicht als Nordseeholz identifiziert. Sie galten als „Schläfer“ aus den Alpenseen.[3]

1996 und 1997 wurden vier sogenannte Nordseehölzer in den IJsselmeer. Der fünfte Fang war am 25. Februar 1998. Dann wurde ein angeblich "echtes" Nordseeholz in der wallonisch gefangen. Das 37 Zentimeter lange Tier war vermutlich geschlechtsreif. Das war besonders, denn seit 1940 galt das Nordseeholz im Rheineinzugsgebiet als ausgestorben. Bekannt war die Existenz eines sogenannten Nordsee-Holzbaus in Jütland (Dänemark).

Ursachen des Aussterbens

Das zu Beginn des letzten Jahrhunderts befischte Nordseeholz laichte nicht in den Niederlanden, sondern höher flussaufwärts in den Seen in dem Alpenregion. Diese Population ist durch die Blockade der Flüsse und vor allem die Sperrung der Zugänge zu den Alpenseen ausgestorben. Auch die schlechte Wasserqualität in den Mündungen der Flüsse spielte eine negative Rolle. Möglicherweise existierte vor der Rekultivierung (1853) eine Laichpopulation in der Haarlemmermeer.

Die Wahrscheinlichkeit, eine lebensfähige Bevölkerung umzusiedeln Houtingen (jeder Art) in unseren Flüssen ist klein. Für die Eiablage und das erfolgreiche Wachstum von Jungfischen ist ein besonderer Lebensraum erforderlich. Houtingen laichen in tiefen, sauberen Bergseen mit klarem, nährstoffarmen Wasser. Außerdem benötigen sie einen ungehinderten Durchgang vom Salz- zum Süßwasser.

Das "Nordseeholz" in Dänemark

1987 gab es in zwei jütländischen Tieflandbächen noch Laichplätze einer (wandernden) Schreinart: Ribe Å und Vidå (bei Tønder) Å und Vidå. Die Jungfische wurden von einheimischen Wildfangtieren aufgezogen. 1990 (2 Bäche) und 1992 (4 Bäche) wurden die Freisetzungen eingestellt, 1996 wurde das Laichen - d.h Wattenmeer rezidivierend - Population geschätzt auf 8700 Tiere. Untersuchungen im Winter 1997 und 1998 zeigten, dass die Populationen in der Ribe und Varde Å stabil geblieben sind, während die Zahlen in zwei anderen Bächen zurückgehen.[4]

Wiedereinführung in den Rhein: Faunafälschung?

Im Nordrhein-Westfalen zwischen Krefeld und Rees wurden von 1992 bis 2006 Tausende junger dänischer Jagdhunde im Nebenfluss de . freigelassen Lippe. Die markierten Fische wurden bald rheinabwärts bis zum IJsselmeer und an der Nordseeküste gefunden. Ab 2000 wurden in diesen Gewässern immer mehr unmarkierte Hölzer gesichtet, woraus auf eine erfolgreiche Fortpflanzung der Art geschlossen wurde. Daher wurde die Abschiebung 2006 eingestellt.[5]

Die Wiedereinführung dieses sogenannten Nordseeholzes in den Rhein wurde von Forschern stark kritisiert, die gezeigt haben, dass die dafür verwendeten Arten nicht das ursprüngliche Nordseeholz, aber die Dänisches Geschrei (Coregonus maraena). Dies ist eine Art von Geschrei, die in Dänemark und den anderen Ländern der Umgebung heimisch ist Ostsee, aber das war nicht das Geschrei, das den Rhein hinaufzog.[6][7]

Formaler Schutz

Der Nordseewald (Coregonus oxyrinchus) gilt nach dem europäischen Umweltrecht und dem niederländischen Gesetzgeber nicht als ausgestorben. Das Nordseeholz ist in Anhang 4 der Habitatrichtlinie und ist daher auch unter dem Naturschutzgesetz die seit 2015 in Kraft ist.[8]

Das IUCN hält das Nordseeholz für ausgestorben. Das Dänisches Geschrei (C. maraena) ist eine gefährdete Art der Rote Liste der IUCN.[9]

Belgien

In den Jahren 2013 und 2014 wurde ein Nordseeholz (dänisches Holz) in den Netzen von Fischforschern auf dem Schelde, in der Nähe der Dörfer Bornem und Temse. Dies waren die ersten flämischen Fänge seit mehr als hundert Jahren.[10]

Verweise

  1. (und) (Nordsee-)Holz auf der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN.
  2. Svetovidov, A. N., 1984. Salmonidae. In: P.J.P. Whitehead et al., (Hrsg.). Fische des Nordostatlantiks und des Mittelmeers (FNAM) Unesco, Paris, vol. Ich: 373-385. zitiert in: Nijssen H. & S.J. de Groot 1987, Der Fisch der Niederlande. KNNV, Utrecht.
  3. de Nie, H. W. 1997. Bedrohte und gefährdete Süßwasserfische in den Niederlanden. Basisbericht, Vorschlag für eine Rote Liste. Atlas der Verbreitung von Süßwasserfischen, Nieuwegein
  4. sehen (und) Das Houting-Projekt: Die Jagd
  5. Het Parool 15. Mai 2007
  6. van Emmerik, W.A.M. & de Nie, H. W. 2006. Der Süßwasserfisch der Niederlande. Aus ökologischer Sicht. Sportfischen Niederlande, Bilthoven.
  7. Kottelat, M. & Freyhof, J. 2007. Handbook of European Freshwater Fishes. Kottelat, Cornol, Schweiz.
  8. Naturschutzgesetz (16. Dezember 2015)
  9. Freyhof, J. & Kottelat, M. 2008. Coregonus oxyrinchus. In: IUCN 2010. Rote Liste gefährdeter Arten der IUCN. Version 2010.2. . Heruntergeladen am 16. Juli 2010.
  10. „Ausgestorbener“ Fisch taucht nach 100 Jahren in der Schelde plötzlich wieder auf. Antwerpener Zeitung (14. November 2014). Zugegriffen unter 10.11.2014.
Suche Wald auf im Wiktionary.