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Coregonus
Coregonus
Eine Spezies Coregonus
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Unterschicht:Neopterygie (Neulinge)
Infraklasse:Teleostei (Knochiger Fisch)
super bestellung:Protakanthopterygie (Salmoniden)
Auftrag:Lachsarten (Lachs)
Unterfamilie:Coregoninae
Sex
Coregonus
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Angeln

Es SexCoregonus bildet sich zusammen mit den Geschlechtern Kurzschrift und Prosopium die Unterfamilie der Houtingen. Dies sind Salmonidenfische der Ordnung der Lachsarten. Zum taxonomischen Status der Houtingen als Unterfamilie besteht kein Konsens. Kottelat & Freyhof (2007) betrachten das Geschrei als eine eigene Familie, die von den drei genannten Gattungen gebildet wird.[1]

In der Gegend um den Bodensee nennt man ein Geschrei a Felchen. In Bayern und Österreich heißt der Name Renke und in Norddeutschland heißen houtingen Maränen (marenen In Holländisch). Auf Englisch heißen sie Felchen[2] oder Cisco und auf Norwegisch und Schwedisch heißt ein Geschrei een Spitzbart. Der Name leitet sich von den griechischen Wörtern ab Kora (Augenpupille) und gonia (Ecke).[3]

Weitere Beschreibung

Das Geschlecht Coregonus hat die meisten Arten innerhalb der Familie der Salmoniden. Diese Arten sind aufgrund äußerer Merkmale nur sehr schwer voneinander zu unterscheiden. Form, Anordnung und Anzahl der Kiemenbogenanhänge stellen die wichtigsten Merkmale dar. Viele Arten sind erst nach dem letzten entstanden Eiszeit in Seen, die von den Gletschern zurückgelassen wurden.

Houtingen leben meist in tiefen Seen (über 50 m), zum Beispiel in den Alpenseen wie dem Bodensee, Neuenburgersee und Genfer See, die italienischen Seen und auch die norddeutschen Seen wie der Schaalsee bei Ratzeburg, Schweriner See und der See von Plön. Aber auch im Riesige Seen in Nordamerika und den Baikalsee lebende Holzarten. Einige Arten leben oder lebten als anadrom Angeln in der Ostsee und der Nordsee. Essen Houtingen - je nach Typ - Plankton oder Makrofauna. Eng verwandte Arten haben oft unterschiedliche ökologische Nische. Einige Arten suchen hauptsächlich im offenen Wasser nach Nahrung, andere konzentrieren sich mehr auf benthisch Nahrung (vom Seegrund).

Angeln

Houtingen ist als Speisefisch sehr beliebt, insbesondere gebraten oder geräuchert. Vor allem das Holz aus dem Bodensee (Coregonus wartmanni, auch als Unterart der tolle marene) ist sehr beliebt. Professionelles Angeln auf diesen Fisch gibt es schon lange und der Fisch ist auch bei Anglern sehr beliebt. Gleiches gilt für eine Holzart aus der Baikalsee, das omul.

Naturschutz

Viele Schreie gehören zu den am stärksten gefährdeten Fischarten. Sowohl in Nordamerika als auch in Europa wurden Populationen im 19. und 20. Jahrhundert durch die Vertreibung verwandter Fischarten aus ganz anderen Gebieten überfischt oder verdrängt.Neun Arten gelten als ausgestorben: Coregonus alpenae, Coregonus bezola, Coregonus fera, Coregonus gutturusus, Coregonus hiemalis, Coregonus johannae, Coregonus nigripinnis, Coregonus oxyrinchus und Coregonus restriktiv. Darüber hinaus sind drei Arten vom Aussterben bedroht, fünf gefährdet und 14 Arten gefährdet.[4]

Artenübersicht der Gattung: Coregonus

Nüsse

  1. Kottelat, M. & Freyhof, J. 2007. Handbook of European Freshwater Fishes. Kottelat, Cornol, Schweiz. ISBN 9782839902984
  2. Oft fälschlicherweise übersetzt als Felchen. Das ist falsch, denn der Begriff Felchen wird im Niederländischen auch für zu klein verwendet Plötze, Brachsen und andere Cypriniden. Auch Arten der Gattung, die nur in Nordamerika vorkommen Prosopium heißen Felchen oder Cisco
  3. fishbase.com: Coregonus pallasii
  4. IUCN 2017. Rote Liste gefährdeter Arten der IUCN. Version 2017.2. . Heruntergeladen am 6. Juli 2017.