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Oberheim OB-12 | ||||
| Synthesizer | ||||
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| Jahr | 2000 - 2005 | |||
| Tastatur | 49 Tasten mit Aftertouch und Velocity | |||
| Polyfonie | 12 | |||
| Art der Synthese | virtuell analog | |||
| Filter | 2x 12dB Multimode | |||
| Multitimbral | 4 | |||
| Erinnerung | 256 Patches 256 Benutzer | |||
| Auswirkungen | Reverb, Chorus, Delay, Overdrive, EQ | |||
| Anschlüsse | Audioausgang, S/PDIF, Fußpedale | |||
| Steuerung | MIDI | |||
| Extras | Touch-Band | |||
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Das Oberheim OB-12 (stilisiert als OB•12) ist a virtueller analoger Synthesizer die von 2000 bis 2005 vom italienischen Viscount produziert wurde.
Beschreibung
Der Synthesizer verwendete den Markennamen Oberheim in Lizenz von Gibson, die die Rechte nach dem Konkurs des ursprünglichen Oberheims im Jahr 1987 erwarb Tom Oberheim wurde produziert.
Trotz vieler fortschrittlicher Funktionen wurde das Musikinstrument aufgrund seines Pseudo-Oberheim-Status bei Musikern nicht populär. Außerdem war der OB-12 von anfänglichen Fehlern in der Software die dem Ruf des Instruments geschadet haben.
Die Produktion des OB-12 wurde 2005 eingestellt. Damit endete auch das Joint Venture mit Viscount und schließlich der Markenname Oberheim.
Externer Link
- (und) Oberheim OB-12 auf Vintage Synth Explorer
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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