WikiDer > Octavia E. Butler
Octavia Estelle Butler (pasadena (Kalifornien), 22. Juni1947 - Seattle (Washington), 25. Februar2006) war ein amerikanischScience-Fiction-Autor und eine der wenigen afroamerikanischen Frauen in diesem Genre.
Ermutigt von Harlan Ellison Butler veröffentlichte ihr Debüt 1971 Überkreuzung. 1995 erhielt sie von der MacArthur-Stiftung ein sogenannter genialer Zuschuss von 295.000 US-Dollar für ihre einzigartige Kombination aus Science-Fiction, mystisch, Mythologie und Afroamerikaner Spiritualismus.
Butler hat gewonnen Hugo-Preis für das Beste Kurzgeschichte mit Sprechgeräusche im 1984. Im selben Jahr gewann sie den Nebelpreis für beste "novelette" mit Blutkind; 1985 erhielt sie für diese Geschichte ihren zweiten Hugo. Sie gewann den Nebula für den besten Roman in 1999 mit Gleichnis von den Talenten, ein dystopisches Buch, in dem die Vereinigten Staaten einen christlichen Präsidenten bekommen, der den Gesellschaftsvertrag bricht, nachdem er mit dem Versprechen gewählt wurde, Amerika wieder großartig zu machen.
Im April 2018 wurde die Internationale Astronomische Union ein Berg auf Charon, Plutos größtem Mond, nach ihr benannt: Butler Mons.[1]
Der Landeplatz der AusdauerMars Rover wurde im März 2021 verabschiedet NASA benannt nach Octavia E. Butler.[2]
Literaturverzeichnis
Patternist-Serie
- Mustermeister (1976) de: Der Patron-Meister
- Geist meines Geistes (1977)
- Überlebende (1978)
- Wildsamen (1980)
- Lehms Arche (1984)
Xenogenese-Serie
- Dämmerung (1987)
- Erwachsenenriten (1988)
- Bild (1989)
Erdsaat-Serie
- Gleichnis vom Sämann (1993)
- Gleichnis von den Talenten (1998)
Andere Romane
- Kinder (1979)
- Junge (2005)
Story-Paket
- Blutkind und andere Geschichten (1995)
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|