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Oldengärde ist ein ehemaliger haszate in dem Drenthe Platz Westende Biene Tyrann in der Vergangenheit Dieb Spiel.
Oldengaerde ist einer der fünf Gutshöfe, die in oder in der Nähe wohnen Tyrann gestanden haben. Das Gut Oldengaerde war bereits vor 1420 im Besitz der Familie Van Echten. Das Haus wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts von Reynolt van Echten erbaut. Oldengaerde würde 240 Jahre lang von Mitgliedern dieser Familie bewohnt werden. Aufgrund ihrer Abstammung und ihres Besitzes Nikolaus von Echten 1598 und98 Johan van Echten 1647 aufgenommen in die Ritterschaft aus Drenthe.
1660 Johans Schwiegersohn, Cornelis van Dongen, Oldengaerde in seinem Besitz. Nachdem er ritterliche Abstammung nachweisen konnte, wurde er 1664 in die Ridderschap van Drenthe aufgenommen. Van Dongen bekleidete verschiedene Verwaltungspositionen in Drenthe; er war unter anderem Assessor im Essensstuhl und Stellvertreter von Drenthe. 1713 erbte sein jüngster Sohn Cornelis den Besitz von Oldengaerde. Er ließ das Herrenhaus 1717 radikal renovieren und die Fassade im Vingboons-Stil ausstatten.
's Zeichnung Cornelis Pronk (siehe Bild) zeigt das Gebäude nach dieser Renovierung. Das zweite Bauhaus entstand vermutlich ebenfalls um 1717. In der Nähe des Hauses wurde ein Park angelegt, der nach dem Garten von Versailles. Die Familie Van Dongen gehörte in dieser Zeit zu den einflussreichsten Familien Drenthes.
1730 gehörten fünf der acht Mitglieder der Ridderschap zu dieser Familie.[1] Sie besaßen auch verschiedene Herrenhäuser in Drenthe. Neben Oldengaerde gab es auch Entinge, Westrup, Vledderinge, Verdünnung und Die Klencke im Besitz der Van Dongens. 1781 wendete sich das Blatt und Cornelis' Schwiegersohn, Isaac van Dongen, musste Oldengaerde verkaufen. Der Käufer war der Reiche Jan Kiers, ein Patriot aus Drenthe, der in Indien hatte sein Vermögen angehäuft.
Nach Kiers Tod wurde Oldengaerde 1789 an Jan Thomas Ferdinand Huguenin, einen ehemaligen Hauptmann der Armee, verkauft und mit Helena Geertruid van den Clooster tot Rheebruggen verheiratet. Der nächste Besitzer Wynoldus Munniks, war Professor in Groningen in der Botanik. Er hat das Anwesen mit vielen Pflanzenarten bereichert, darunter a Johannisbeerbaum, dass er Kanada erreicht hatte. Dem verdanken die Johannisbeerwälder bei Dwingeloo ihren Ursprung. Nach seinem Tod 1806 gelangte Oldengaerde in den Besitz des Holzhändlers Aalt Willem van Holthe (Cousin des Ehepaars Hugenin - Van den Clooster), der 1812 Bürgermeister von Dwingeloo wurde Er war auch Besitzer des Gutshauses Entinge und des Gutshauses Rheinbrücken und Batingedie er abgerissen hatte. Er nutzte die Ländereien unter anderem für seinen Holzhandel.
Oldengaerde wechselte in den folgenden Jahren den Besitzer, blieb aber im Besitz der Familie. Einer von ihnen war Johannes Govert Westra van Holthe der wie sein Urgroßvater Bürgermeister von Dwingeloo war und Wilhelmina Aleida Homan, Tochter des Drenter Abgeordneten und später, geheiratet hatte Kommissar der Königin in Drenthe, Johannes Linthorst Homan und Ida Elisabeth Catharina Kymmell. Wilhelmina Aleida Homan ist auf dem Gut aufgewachsen übertreiben Biene Havelte. Im Dezember 2013 wurde das Gut Oldengaerde von ihren vier Enkelinnen an die Stichting Het Drentse Landschap übertragen.
Wissenswertes
In verschiedenen Gemeinden gibt es Straßen mit dem Namen "Oldengaerde" nach dem Herrenhaus benannt.
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Quelle
Hinweis
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