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Olga Neuwirth | ||||
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| Geboren | Graz, 4. August1968 | |||
| Land | Österreich | |||
| Stil | Avantgarde | |||
| Lehrer | Erich Urbanner | |||
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Olga Neuwirth (Graz, 4. August1968) ist ein österreichischKomponist.
Biografie
Ab dem siebten Lebensjahr nahm Neuwirth Trompetenunterricht; dies erwies sich als nicht so erfolgreich. Sie begann ihr Musikstudium am Konservatorium in San Francisco bei Elinor Armer und an der Art Academy (Malerei und Film) (1985-1986). Zurück in Österreich (1987) begann sie ein Kompositionsstudium an der Musik- und Toonkunst-Akademie in Wien. Sie wurde dort von Erich Urbanner unterrichtet. Als Abschlussprojekt komponierte sie 1993 Musik nach einem Film von Alain Resnais, nämlich L'amour a mort. Das Komponieren auf der Grundlage von Filmen oder Geschichten wird in ihrer Karriere regelmäßig wiederkehren. Ab 1993 setzte sie ihr Kompositionsstudium bei Tristan Murail und sie machte ein Praktikum bei IRCAM.
Ihre Kompositionen können bezeichnet werden als Avantgarde und sind pessimistisch. Im Jahr 2000 war sie die Heimatkomponistin der Königliches Philharmonisches Orchester von Flandern.
2010 wurde sie mit dem Großer Österreichischer Staatspreis unterscheiden.
Werk (Auswahl)
- 1999: Bahlamms-Fest; (Oper); sie hat die Ernst-Krenek-Preis;
- 1999: Clinamen/Modus; eine Komposition für die London Symphony Orchestra und Pierre Boulez;
- 2000: Bauen im Weltraum/Der lange Regen;
- 2003: Verlassene Autobahn; eine Oper basierend auf der gleichnamiger Film von David Lynch; Libretto von Elfriede Jelinek und der Komponist.
Quelle
- Auflage Kairos.
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