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Oligospermie
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Erläuterung: Die Leitlinie zur explorativen Fertilitätsforschung (2004), auf die verwiesen wird, ist veraltet. Da ist ein neue ab 2015
Oligospermie
Codierungen
ICD-10Nein46
ICD-9606.1
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Oligospermie bedeutet eine zu geringe Lautstärke des ejakulieren. Nach den Kriterien der WHO im Jahr 1999[1] ist eine normale Lautstärke, definiert als 2,0 ml oder mehr. 2009 erschien eine WHO-Publikation[2] Vorschlag, die Untergrenze auf 1,5 ml anzupassen.

Oligospermie sollte nicht verwechselt werden mit Oligozoospermie. Bei Oligozoospermie ist das Ejakulatvolumen ausreichend, enthält aber zu wenig Spermazellen.

Ein geringes Ejakulatvolumen bedeutet nicht sofort, dass ein Mann weniger fruchtbar ist, geschweige denn unfruchtbar. In der Richtlinie der NVOG[3] einer sagt:

„Bei all der Genauigkeit, die die obigen Grenzwerte nahelegen, sollte man sich bewusst sein, dass der Übergang von normal fruchtbar zu unfruchtbar ein allmählicher ist (die subfertile Region). Mit Ausnahme der Ergebnisse Azoospermie, Globozoospermie und anhaltend voll Asthenozoospermie (immotile Zilien-Syndrom) sind der positive und der negative Vorhersagewert des Samenanalyse geringer."

In der Richtlinie heißt es jedoch:

"Ist die Gesamtzahl Motiv Spermien (Volumen x Konzentration x Motilitätsprozentsatz) bei einer Wiederholung von weniger als einer Million, dann ist die Prognose sehr düster und die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Schwangerschaft geht gegen Null."

Siehe auch

Verweise

  1. (und) Weltgesundheitsorganisation (1999) "Referenzwerte von Samenvariablen", WHO-Laborhandbuch für die Untersuchung von menschlichem Sperma und Spermien-Zervixschleim-Interaktion, Vierte Auflage, Anhang 1A, S. 60.
  2. (und) Cooper ua (2009) „Referenzwerte der Weltgesundheitsorganisation für menschliche Sameneigenschaften“, Aktualisierung der menschlichen Reproduktion.
  3. NVOG (2004) "Orientalische Fruchtbarkeitsforschung, Ursachen erkennen", NVOG-Richtlinien zur Reproduktionsmedizin Medicine. Aufgerufen am 25. Januar 2010.