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Orde van Vasa
Die Kette und der Stern
Kommandant der ersten Division

Das SchwedischOrden von Vasa (Schwedisch: "Kungliga Vasaorden") wurde 24 Jahre nach dem Seraphim-Orden, das Orden des Schwertes und der Orden des Polarsterns von König eingesetzt am 23. Februar 1772 Gustav III. von Schweden. An diesem Tag wurde er gekrönt.
Der von diesem Tag an bis zur Reform des schwedischen belohnte Orden Ritterschaften 1975 Verdienste in der schwedischen Wirtschaft und in der Regierungsführung. Auch das Engagement für Landwirtschaft, Bergbau, Forstwirtschaft, Bildung, Kunst, Handel, Handwerk, Industrie und Demokratie wurde mit dieser Auszeichnung gewürdigt. Seit der Ordensreform wurde der Orden in Schweden durch eine Medaille ersetzt und nicht mehr verliehen. Offiziell wurde festgestellt, dass der Orden "schläft".

Das Ordensemblem ist eine gekrönte Maisgarbe, die in Form einer Vase gebunden ist. Das war's heraldisch Emblem der Könige des Hauses Vasa. 1606 war diese Maisgarbe Teil der Kette der Jehova-Befehl.

Der schwedische König ist der Großmeister des Ordens, der bei der Gründung nur Ritter kannte, aber am 26. November 179898 bestanden Gustav IV in drei Grad und eine Medaille wurde geteilt.

Die Ordnungsgrade

  • Das Kommandant Großkreuz. die Kommandanten-großes Kreuz tragen Juwel zu einer Kette oder ein Band über der rechten Schulter und einen silbernen Stern auf der linken Brust.
  • Das Kommandanten der ersten Klasse. Diese Kommandanten würde man sie nennen große Offiziere Namen tragen können, tragen Sie einen silbernen Stern mit nicht ausgefülltem Raum zwischen den Armen und ein Schmuckstück an einem Band um den Hals.
  • Die Kommandanten. Um den Hals tragen die Kommandanten ein Juwel an einem Band.
  • Ritter oder Mitglied der First Division (schwedisch: "Ledamot")

Die Ritter und Mitglieder, Damen und Geistlichen, die nach schwedischem Brauch keine Ritter sein können, tragen ein goldenes Juwel an einem schmalen Band auf der linken Brust.

  • Ritter oder Angehöriger der zweiten Klasse (schwedisch: "Ledamot"). Diesen Grad gibt es seit dem 17. April 1890. Diese Ritter und die Mitglieder, Damen und Geistliche, die nach schwedischem Brauch keine Ritter sein können, tragen ein silbernes Juwel an einem schmalen Band auf der linken Brust.
  • Die Vasa-Medaille. Diese Medaille wird am Ordensband auf der linken Brust getragen.

Die Dekorationen des Ordens

Die Dekorationen könnten auch "mit Brillantengewährt werden.

  • Es Juwel ist ein achtzackiges Gold- oder Silberkreuz aus Malta mit weiß emaillierten Armen. Auf die acht Punkte werden goldene Kugeln aufgebracht. In den Armen des Kreuzes ruhen vier offene Goldkronen, das ovale Medaillon ist blaugrau mit einem goldenen Maisbündel, umgeben von einem dunkelroten Ring in goldenen Buchstaben: GUSTAV DEN III INSTIKARE MDCCLXXII. Als Erhebung ist ein Gold ungefüttert Halterung Krone angewendet. Zwischen 1772 und 1860 hatte der Edelstein die Form eines ungekrönten ovalen Medaillons. 1860 kamen die vier Kreuzarme und die Konsolenkrone hinzu.
  • Das Star hat das Modell des Juwels, ist aber aus Silber. In der Mitte ist ein silberner fünfzackiger Stern angebracht. Beim Kommandanten-Großkreuz ist der Raum zwischen den Armen mit vier mal fünf abwechselnd kurzen und langen silbernen Strahlen ausgefüllt. Sterne mit einer Oberfläche aus Silberfacetten im Brillantschliff sind bekannt, aber moderne Sterne sind glatt poliert.
  • Das Kette besteht aus vier Gliedern in Form von blauen Emailwappen mit den drei goldenen Schwedenkronen und dahinter gekreuzten "Herbeiführenïoder Merkurstäbe und goldene Füllhörner, vier stilisierte Brennnesselsterne in weißer und roter Emaille, dem Wappen Schleswig-Holsteins entnommen, und goldene Weizengarben in einem vasenförmigen blauen Band mit blauem Band angeordnet Garben tragen keine Königskrone, die Glieder sind mit goldenen Ketten verbunden.
  • Das Band ist hellgrün.

Fotos der Dekorationen

Externe Links

Literatur

  • Maximilian Gritzner"Handbuch des Haus- und Verdienstordens", Leipzig 1893
  • Paul Hieronymus, Orden Medaillen und Ehrenzeichen. London, 1967.
  • H. J. Kleberg (Hg.), "Kungl. svenska riddarordnarna", Stockholm und Malmö 1935
  • Robert Sodermark, "Kungliga svenska riddareordnarna", Lund 1897
  • Erik T:son Uggla (Hg.), "Ordenskalender 1963", Stockholm 1963