WikiDer > Oslo-Konfrontation
Das Konfrontation mit der Polizei ist ein Erkennungstechnik des Polizei. Die Oslo-Konfrontation wird auch als a . bezeichnet ausrichten ("in der Schlange stehen") oder einfach a Konfrontation erwähnt. Während dieser Konfrontation, a Zeuge von a Kriminalität das Täter aus einer Reihe von einberufenen Personen benennen. Der Verdächtige wird dann zwischen eine Reihe von Unschuldigen gestellt, die die gleichen Kriterien erfüllen Beschreibung. Dieses Kriterium ist sehr wichtig, da ein Zeuge mit einer zu heterogenen Gruppe in der ausrichten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Person aus der allgemeinen Kategorie identifizieren wird, zu der die mutmaßlich sehende Person gehört.
Der Begriff Oslo-Konfrontation wird nur in den Niederlanden verwendet. phoslo und voslo sind Varianten, bei denen der Zeuge Fotos und Videoaufnahmen von Tatverdächtigen beurteilen muss. Dies kann aus Geld- oder Zeitgründen sein, aber auch beispielsweise, wenn der Verdächtige längere Zeit krank ist oder der Polizei nur Bilder von einem Überwachungskamera.
Die Oslo-Konfrontation verdankt ihren Namen der norwegisch Hauptstadt Oslo, wahr GeneralstaatsanwaltHaakon Sund im 1933 legte die Regeln für die Konfrontation fest. Diese waren in 1937 von den Holländern übernommen Rechtsanwalt Herr. L.H.K.C. van Asch van Wijck und gelten immer noch für die gängige Praxis in den Niederlanden.
Oslo-Regeln
- der Polizist, der den Zeugen begleitete, durfte nicht wissen, wer der Verdächtige in der Schlange war
- nur eine Konfrontation war erlaubt
- mehrere Zeugen mussten voneinander getrennt werden
- die Konfrontation musste von a . stattfinden Einwegspiegel.