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Otto Liebmann
Otto Liebmann um 1890

Otto Liebmann (25. Februar184014. Januar1912) war ein DeutschePhilosoph.

Liebmann, als einer der Vorläufer der Neukantianismus, in seinem berühmtesten Buch, Kant und die Epigonen, das Philosophie von Seite gegen seine "Epigonen" oder Anhänger. Nach Liebmann entwickeln sich diese Philosophen im Schatten von Kant, ohne wesentliche Verbesserungen vorzunehmen. Die Gedanken von gedachten Fichte, Schelling, Hegel, Friesisch, Herbart und Schopenhauer werden nach Berücksichtigung der eigenen Lehren Kants behandelt.

Kant selbst wurde dafür kritisiert, dass es Sache an sich (Ding an sich) in seiner Philosophie. Das ist auch ein Kritikpunkt gegenüber den anderen Philosophen. So schreibt er zum Beispiel: „Das „Ding an sich“ spukte in den Köpfen alle Epigonen“ („Das „Ding an sich“ verfolgte die Köpfe aller Follower”) (Kant und die Epigonen, S. 204, 205). Kant teilte diesen Mangel (zumindest aus Liebmanns Sicht) mit diesen Philosophen, schätzt aber ansonsten Kants Ansatz sehr. Er setzt Kant und die Epigonen Es ist daher (auch am Ende jedes Kapitels, mit Ausnahme des ersten) angeordnet, dass man auf Kant zurückkommen muss.

Arbeiten

  • "Kant und die Epigonen" (1865)
  • "ber den individuellen Beweis für die Freiheit des Willens" (1866)
  • "über den objektiven Blick" (1869)
  • "Zur Analyse der Wirklichkeit" (1876)
  • "über philosophische Tradition" (1883)
  • "Der Höhepunkt der Theorien" (1884)
  • "Danke und Tatsachen" (2 Teile) (1882-1904)
  • "Immanuel Kant" (1904)