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Otto Schumann | ||||
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Schumann in Amsterdam (1940) | ||||
| Allgemeines | ||||
| Geburtsdatum | 1886 | |||
| Sterbedatum | 1952 | |||
| Geburtsort | Metz, Lothringen | |||
| Ort des Todes | Detmold, Nordrhein-Westfalen | |||
| Funktion | ||||
| Die Seide | ||||
| Organisation | ||||
| Spezialfunktion | Kommandant der Ordnungspolizei in den Niederlanden | |||
| Rang | SS-Gruppenführer Generalleutnant der Polizei | |||
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Heinrich Eduard Otto Schumann (Metz (Lothringen), 11. September1886 - Detmold (Nordrhein-Westfalen), 8. November1952) war ein deutscher SS-Offizier, der in den 1940er Jahren - 1942 Kommandant der . war Ordnungspolizei im Die Niederlande im Zweiten Weltkrieg.
Biografie
Otto Schumann war der Sohn eines Armeeoffiziers. Er erhielt eine militärische Ausbildung und trat 1907 in die Armee ein. Während der Erster Weltkrieg war er unter anderem Kommandant von a Bataillon. Nachdem er nach Kriegsende aus der Armee entlassen wurde, trat er a Freikorps im Ostpreußen und bekleidete dort verschiedene Verwaltungsfunktionen, unter anderem 1920 die von Landrad. 1920 wurde er Mitglied der Deutschnationale Volkspartei, aber als er im Juli 1921 in die Polizei eintrat, beendete er seine Mitgliedschaft in der politischen Partei. Nach dem übernehmen von Adolf Hitler 1933 trat Schumann in die . als Mitgliedsnummer 1 753 690 ein NSDAP. In den folgenden Jahren machte er eine rasante Karriere, danach trat er 1937 als Offizier bei der Heinrich Himmler etablierte Ordnungspolizei, auch bekannt als Grüne Polizei. Zwei Jahre später wurde Schumann in die Schutzstaffel mit der SS-Nummer 327 367 und weniger als vier Monate später in den Rang befördert SS-Standartenführer. Nach dem Einmarsch in Polen durch Deutschland bekleidete er einige Zeit eine Stabsstelle für die Ordnungspolizei bei der deutschen Polizei Oberbefehlshaber in Polen.
Nach dem Schlacht um Frankreich er wurde im Juni 1940 zum Kommandeur der Ordnungspolizei in der besetzte niederländische Gebiete, mit Sitz in Den Haag und wo er als direkter Untergebener von . arbeitete Hanns Albin Rauter. In dieser Funktion war Schumann verantwortlich für die Einbindung der ihm unterstellten Einheiten in die Unterdrückung der niederländischen Bevölkerung und unter den Abschiebungen unter anderem jüdisch Niederländisch. Es war Otto Schumann, der am 1. Juli 1940 als Reaktion auf Nelkentag ergriff die erste antijüdische Maßnahme in den Niederlanden durch die Beteiligung von Juden an der Luftverteidigungsdienst verbannen.[1][2]
Im Dezember 1942 wurde Schumann in die deutsche Stadt versetzt Münster. In Den Haag folgte ihm Heinrich Lankenau (1891-1983).[3] An Schumann im September 1943 Urlaub gewährt. Von März bis Oktober 1944 kehrte er vorübergehend in den aktiven Dienst als Kommandant der Ordnungspolizei in der österreichischen Hauptstadt zurück. Wien, woraufhin seine Anstellung bei der Ordnungspolizei endgültig beendet wurde. Er hatte jetzt den Rang eines Generalleutnant der Polizei erreicht. Schumann würde dann bis Kriegsende eine Stabsstelle innehaben Allgemeine-SS. Sein höchster Dienstgrad in der SS war der von SS-Gruppenführer, ähnlich dem Armeerang von Generalmajor. In der Zeit von Januar bis Mai 1946 wurde er von den Alliierten interniert. Ab November 1948 erhielt er eine Pension.
Militärkarriere
- SS-Gruppenführer und Generalleutnantder Polizei: 27. August 1943[4]
- SS-Brigadeführer: 30. Januar 1941[4]
- SS-Oberführer: 20. April 1940[4]
- Charakter wenn Generalmajorder Orpo: 20. April 1940[4]
- SS-Standartenführer: 20. April 1939[4]
- SS-Bewerber: 24. November 1938[4]
- Oberstder Schutzpolizei: 21. Juli 1937[4]
- Oberstleutnantder Schutzpolizei: 5. Februar 1936[4]
- Hauptder Polizei: 30. Juni 1926[4]
- Hauptmannder Polizei: 13. Juli 1921[4]
- Hauptmann der Marineinfanterie: 5. Oktober 1916[4]
- Oberleutnant der Marineinfanterie: 24. Dezember 1914[4]
- Leutnant: 14. März 1907[4]
- Fähnrich: Februar 1906[4]
Mitgliedsnummern
Auszeichnungen
Auswahl:
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse (18. Oktober 1915 .)[4]) und 2. Klasse (17. November 1914 .)[4])
- Kreuz für Kriegsverdienst, 1. Klasse (2. Juli 1942 .)[4]) und 2. Klasse (8. Juli 1941[4]) mit Schwerter
- Ehrrendegen des Reichsführer-SS
- SS-Ehrenring
- Medaille der Luftverteidigung, 2. Klasse am 30. März 1940[4]
- Auszeichnung für den Polizeidienst in Gold am 23. Juli 1938[4]
- Verwundetenabzeichen 1918 in schwarz am 5. Dezember 1916[4]
- Militärverdienstorden (Bayern), 4. Klasse mit Schwertern am 24. Dezember 1914[4]
Quellen
Verweise
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| Siehe die Kategorie Otto Schumann (deutscher General) von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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