WikiDer > Paloma

Paloma

Paloma ist ein Französisch historische Marke von Mopeds, Autozyklen und Licht Motorräder.

Der Firmenname war Ets, Michel Humblot, später SARL Paloma-Humblot, S.A. Paloma-Humblot und S.N.E. Paloma. Das Unternehmen hatte seinen Sitz in Saint-Ouen, (Seine).

Ab 1953 produzierte die Firma Humblot auch für diese Zeit recht konservative Mopeds (in Frankreich: Cyclomoteurs), die bei der Jugend wenig Begeisterung auslösten. 1954 wurde das Unternehmen auch Importeur von puch, aber auch diese Marke hat sich nicht gut durchgesetzt. Sie gingen dann eine Partnerschaft mit der Marke ein Narzisse, die sich ebenfalls in Saint-Ouen befand. Hersteller von EinbaumotorenLavalette war eng mit der nun aufstrebenden S.A. Paloma Humblot. Als Motorenlieferant hatte sie ein großes Interesse am Wohl des Unternehmens und stellte eine erhebliche Kapitalspritze bereit. Dadurch entstand 1958 ein neues Unternehmen, das 1959 auch die Marke erhielt brand Europa wurde hinzugefügt. Paloma und Lavalette befanden sich damals sogar an derselben Adresse. Lavalette war daher Palomas bevorzugter Lieferant und hatte sich in Humblots Unternehmen „eingekauft“.

groß angelegt Fusionen waren die französische (und britische) Reaktion auf die zunehmende Popularität kleiner Wagenund der daraus resultierende Rückgang der Verkäufe von Mopeds und Motorrädern. Neben dem Zusammenschluss und der sehr engen Zusammenarbeit zwischen Paloma-Humblot, Lavalette, Europ und Narcisse werden die Marken Monet-Goyon und cazenave zusammen. Cazenave wurde schließlich der Hersteller der Paloma-Mopeds.

Die Paloma Sport Miglia wurde um 1958 gebaut. Obwohl dies ein sportliches Modell war, war es auch ein platte moped mit einem getriebelosen String-Motor, der bei der Jugend wenig ansprach. 1959 begann Paloma mit der Modernisierung der Modellpalette nach dem Vorbild der italienischen Sportmopeds, die erst ab diesem Jahr nach Frankreich importiert werden durften, ab 1959 jedoch erlaubt waren. Der neue Palomas, mit der Sport Trophy als erstes Modell, erhielt einen neuen Lavalette-Block, den GML50-Motor mit zwei Gängen und a Kickstarter. Das war Markentechnologie ändern verarbeitet. Das war eine andere Firma, mit der Lavalette zusammengearbeitet hat. Die Sport Trohpy war etwas laufruhiger, aber noch nicht mit der italienischen Konkurrenz vergleichbar. Die Super Strada verkaufte sich viel besser. Es wurde daher mit einem Dreigang-Motor aus dem Jahr 1960 mit Zwangsluftkühlung, auf der zwar "Lavalette" stand, die aber tatsächlich dazu gehörte Franco Morinic kam. Es war mit einem Sportlenkrad, einem kleinen Cockpit und einen schlanken Sattel mit sportlichem "Po". Dieses Modell, von dem neben dem Motorblock auch der Tank und die Sitzbank aus Italien stammten, setzte sich sofort durch und blieb viele Jahre in Produktion, wobei kleinere Modelländerungen zu den Modellen Vesuvio, (Super Strada) Flash, Mini Flash und Blitz 300.

1960 verlegte Lavalette die Produktion der Paloma-Mopeds in das Werk Cazenave. Auch nach Monet-Goyon VAP dieser Firma hinzugefügt. VAP hat auch Sportmopeds selbst hergestellt, aber gebraucht Sachs Motoren für. Von da an veröffentlichte Cazenave identische Modelle zu Paloma, jetzt jedoch mit Sachs-Stromquellen.

1964 wurde der französische Star Johnny Halliday zusammen mit Sylvie Vartan der Film "D'où viens-tu, JohnnyPaloma bekam Wind davon und bot sechs Super Strada Flash Mopeds an, die - obwohl im Drehbuch nicht erwähnt - dennoch eine Rolle im Film bekamen. Paloma brachte sofort ein neues Modell heraus, den "Special Johnny" Seltsamerweise war dies nicht der Fall die voll beworbene Super Strada Flash (mit Johnny Halliday im Sattel), aber ein neues Modell, mehr nach deutschen "Mokick" -Linien, mit dicken Kotflügeln, kleinen Rädern und fetten Reifen.

halb durch die sechziger Jahre Automatik-Mopeds hingegen wurden populär, wodurch der Markt für Schaltmopeds zusammenbrach. Der Name Paloma als Hersteller verschwand bald, aber der Markenname wurde noch von Cazenave als Eigentümer verwendet; loslegen siebziger Jahre Mopeds mit den Markennamen Cazenave, Paloma und VAP wurden angeboten, deren Anfangsbuchstabe die Anzahl der Gänge angab: 310, 410 und 510. Sie wurden bereits nicht mehr in Frankreich, sondern in Italien produziert oder zumindest aus italienischen Komponenten. Der Name Paloma verschwand wohl um 1973 endgültig, das letzte Modell war der Total Bol d'Or, der von Cazenave aus italienischen Teilen gebaut wurde. Die Lokomotive gehörte Franco Morini, die Linien waren denen der Gilera 50.

Paloma stellte für kurze Zeit auch 123cc-Modelle her, zunächst mit René GilletZweitaktmotoren, später mit Lavalette-Blöcken.