WikiDer > Paramutation
EIN Paramutation ist eine Wechselwirkung zwischen zwei Allele auf einen Ort, bei dem ein Allel eine erbliche Veränderung des anderen Allels verursacht.[1] Diese Änderung ist oft a DNA-Methylierung oder ein Histonmodifikation, und daher sind Paramutationen nicht genetisch bedingt, sondern epigenetisch Phänomene.[2] Das Allel, das die Veränderung verursacht paramutagen und das Allel, das die epigenetische Veränderung durchmacht, heißt parametrierbar. Ein paramutierbares Allel kann einen ganz anderen Grad an haben Genexpression Show. Nachkommen können diese veränderte Genexpression auch dann erben, wenn das paramutagene Allel nicht mehr vorhanden ist.[1] Paramutationen sind somit eine Erklärung für Organismen, die dasselbe teilen Genom haben, unterscheiden sich aber drastisch in Phänotyp.[3]
Paramutationen wurden hauptsächlich untersucht in Maispflanzen, aber sie wurden auch in einer Reihe anderer Organismen entdeckt, darunter Tiere wie Drosophila melanogaster und Mäuse.[1][4] Obwohl Paramutationen in sehr unterschiedlichen Organismen vorkommen, sind nur wenige Beispiele für dieses Phänomen bekannt und sein Mechanismus ist noch nicht vollständig aufgeklärt.
Siehe auch
Verweise
Literatur
|