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Paul Halmos
Paul Halmos

Paul Richard Halmos (Budapest, 3. März1916Los Gatos, 2. Oktober2006) war ein amerikanischMathematiker und Statistiker von ungarisch Abstammung.

Werdegang

Halmos beschäftigte sich mit allen möglichen mathematischen und statistischen Fächern wie z Wahrscheinlichkeit, Statistik, Funktionsanalyse (insbesondere das Hilbert-Raum) und mathematische Logik. Er schrieb auch mehrere Bücher zu diesen Themen.

1924 ausgewandert sein Vater - a Witwer - in die Vereinigten Staaten. Nach einiger Zeit ließ er seine Kinder holen. Halmos hat gut gelernt Englisch, obwohl er immer ein hat ungarischAkzent gehalten. Nach dem Abitur ging er in die Universität von Illinois in Urbana-Champaign. Er studierte dort im Alter von neunzehn Jahren als Bachelor-Abschluss aus in der Philosophie (als Hauptfach) und in Mathematik (als Nebenfach). Danach setzte er zunächst sein Studium der Philosophie fort, wechselte dann aber zur Mathematik. 1938 erhielt er seinen Meister.

Er fand eine Anstellung bei der Institut für Höhere Studien im Princeton (New Jersey). Nach sechs Monaten kam er zu dem bekannten amerikanischen Mathematiker John von Neumann, sowie Halmos ungarischer Abstammung. Hier schrieb er auch sein erstes Buch, mit dem er auf Anhieb Erfolg hatte.

Halmos lehrte dann an verschiedenen anderen Hochschulen wie der Universität Syrakus, das Universität von Chicago, das Universität von Michigan, das Universität von Kalifornien, Santa Barbara, das Universität von Hawaii und Universität von Indiana. Es stimmt, dass er 1985 mit emeritierter Status, aber bis zu seinem Tod war er an der mathematischen Fakultät der Kalifornien Santa Barbara-Universität.

Er war auch Mitglied der Amerikanische Mathematische Gesellschaft und seit einiger Zeit sogar Präsident dieser Mathematikvereinigung.

Paul Halmos starb im Alter von 90 Jahren.

Arbeiten

  • 1942 - Endlichdimensionale Vektorräume
  • 1950 - Messtheorie
  • 1951 - Einführung in den Hilbert-Raum und die Theorie der spektralen Multiplizität
  • 1956 - Vorlesungen zur Ergodentheorie
  • 1960 - Naive Mengenlehre
  • 1962 - Algebraische Logik
  • 1963 - Vorlesungen über Boolesche Algebren
  • 1967 - Ein Hilbert-Raumproblembuch
  • 1978 (mit V. Sunder) - Begrenzte Integraloperatoren auf L2 Räume
  • 1985 - Ich möchte Mathematiker werden
  • 1996 - Aufgabenbuch zur linearen Algebra
  • 1998 (mit Steven Givant) - Logik als Algebra