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Paul Hanin (12. November1925, Marken-en-Famenne - 23. März1999, Ottignies) war ein BelgierPolitiker.
Biografie
Hanin war ein Enkel von Auguste Lannoye, der vor dem Zweiten Weltkrieg Bürgermeister war Genval und Gründer der Papierfabrik Genval im frühen 20. Jahrhundert. Hanin trat 1954 in die Fabrik ein, wo er bis 1978 in leitenden Positionen tätig war. Durch seinen Onkel Jacques Lannoye arbeitete er seit den 1970er Jahren auch für den Pariser Couturier Yves Saint Laurent.[1]
Hanin war auch in der Kommunalpolitik aktiv bei Charles Hanin in seiner Heimatstadt Marken. Mit seinem Umzug nach Genval trat er dort auch in die Kommunalpolitik ein und wurde Vorsitzender des PSC. Dort wurde er 1958 geboren Stadtrat in der Opposition. Nach dem Tod des liberalen Bürgermeisters Raymond Becquevort 1963 wandte sich die Mehrheit an Hanin und er wurde werd Schiffe, die er bis 1970 blieb. Anschließend kehrte er zur Opposition zurück.
Im 1977 Genval wurde eine Gemeinde von Rixensart und Hanin wurde erster Bürgermeister der fusionierten Gemeinde Rixensart. Bei den folgenden Wahlen wurde er wiedergewählt. Mitte seiner letzten Amtszeit ist er in den Ruhestand getreten 1992 als Bürgermeister und beendete seine politische Karriere.[2]
1999, wegen a Aneurysmaruptur inbegriffen in Klinik Saint-Pierre in Ottignies, einem von seinem Schwiegervater Edouard Laduron gegründeten Krankenhaus. Er starb wenige Wochen später.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Armand Elternteil | Bürgermeister von Rixensart 1977-1992 | Nachfolger: Michel Coenraets |