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Paul Körner | ||
SS-Gruppenführer Paul Körner, 1933 | ||
| Spitzname | Pilli Körner | |
| Geboren | 2. Oktober1893 Pirna, Sachsen, Deutsches Kaiserreich | |
| Verstorben | 29. November1957 Tegernsee, Bayern, West Deutschland | |
| Religion | Evangelisch[1] | |
| Landschaft | ||
| Teil | Freikorps | |
| Dienstjahre | 1914 - 1918 1931 - 1945 | |
| Rang | SS-Obergruppenführer | |
| Einheit | Königlich-Sächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 28 1. August 1914 - 14. Dezember 1917 19[2] Königlich-Sächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 32 April 1919[2] Personalstab Reichsführer-SS 1936 - 8. Mai 1945 | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
Paul Pilli Korner (Pirna, 2. Oktober1893 - Tegernsee, 29. November1957) war ein DeutschePolitiker und Mitglied des Parlaments für die NSDAP in dem Reichstag.
Biografie
Körner hat die Schule besucht Zittau. 1914 kämpfte er in der Erster Weltkrieg. Er lag damit Königlich-Sächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 28 vorne. Ab 1917 arbeitete er für die allgemeines Personal. Während des Krieges freundete er sich mit einem Jagdflieger an Hermann Göring. Nach dem Krieg wurde Körner Mitglied der FreikorpsLützow. Er studierte Jura und arbeitete dann kurz in der Industrie.
NSDAP
1926 wurde er Mitglied der NSDAP. Im Februar 1931 wurde er Mitglied der Schutzstaffel.
Körner traf sich mit Adolf Hitler, Göring und Wilhelm Frick am 22. Januar 1933 in .s Villa Joachim von Ribbentrop. Dabei haben die NSDAP und die Vertreter des Präsidenten Paul von Hindenburg zur Bildung einer Koalition mit Hitler als Kanzler, das sein Amt am 30. Januar antrat.
Von März bis November 1933 und von März 1936 bis Mai 1945 saß Körner für die NSDAP im Reichstag.[1] Im Oktober 1936 wurde er Außenminister für den Vierjahresplan zur Vorbereitung der Wirtschaft auf den Krieg. Körner hat mitgeplant Operation Barbarossa 1941.[3]
Er war Vorsitzender des Verwaltungsrates der Reichswerke Hermann Göring, Direktor der Lufthansa, Mitglied der Reichsautobahn und Mitglied der Reichsarbeitskammer. Er war Mitglied der Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Deutsche Akademie der Luftforschung und der Vorstand der Reichspost.[4]
Nach dem zweiten Weltkrieg
Nach dem Krieg nahmen die Alliierten Körner fest. Er wurde mit dem Nürnberger Prozesse als Zeuge gerufen. Im April 1949 wurde er auf die Prozess in der Wilhelmstraße zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Am 15. Dezember 1951 wurde er vorzeitig aus dem Gefängnis Landsberg.
Militärkarriere
- WL Oberstleutnantder Reserve: Februar 1942[2]
- SS-Obergruppenführer: 30. Januar 1942[2][5]
- SS-Gruppenführer: 1. März 1934[2][6]
- SS-Brigadeführer: 19. Juli 1933[2][6]
- SS-Oberführer: 22. April 1933[2][6]
- SS-Standartenführer: 22. Juli 1932[2][6]
- SS-Sturmbannführer: 17. Februar 1932[2][6]
- WL Hauptder Reserve: 1936[2]
- Hauptmann der Reserve: 1935[2]
- Hauptmann: 1919[7]
- Leutnantder Reserve: 7. November 1916[2]
- Vizewachtmeisterder Reserve:[2]
- Kriegsfreiwilliger: 1. August[2] 1914[7]
Registrierungsnummern
Dekorationen
Auswahl:
- Ritter zweiter Klasse des Albert-Ordens mit Schwerter[2]
- Friedrich August-Kreuz, 2. Klasse an Band für Kämpfer[2]
- Ritter zweiter Klasse des Militärordens des Heiligen HendrikH[2]
- Eiserner Halbmond[2]
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse[2] und 2. Klasse[2]
- Ehrenkreuz für Frontkämpfer im Weltkrieg 1934[2]
- Goldmedaille der NSDAP[2]
- Dienstdekor der NSDAP in Silber (15 Dienstjahre)[2]
- Ehrenwinkel der Alten Kämpfer
- Große Keuschheit des Ordens des Kreuzes und der Pfeile 1941[2]
- Große Keuschheit im Sächsisch-Ernestinischen Hausorden 1935[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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