WikiDer > Zahlungsdienstleister
EIN Zahlungsdienstleister (PSP) oder Zahlungsanbieter bietet Kaufleute von Zahlungsmöglichkeiten, wie z Ideal, Banküberweisung, Kreditkartenzahlung und Zahlung per Handy. Zunehmend werden auch Zusatzleistungen angeboten, wie integrierte Fakturierung, Mandatsverwaltung und Forderungseinzug durch Kreditmanagement oder a through Inkassounternehmen.
Zahlungen
Integrierte Zahlungen von der Bank in den Webshop können oft auch direkt bei den Banken selbst veranlasst werden. In der Praxis wird dies nicht viel getan, da Banken höhere Gebühren verlangen als Zahlungsanbieter. Darüber hinaus bieten sie keine anderen an Zahlungsarten zu denen ein Online-Shop mehrere Integrationen vornehmen muss. Ein weiterer Vorteil einer PSP ist, dass sie über die erforderlichen Sicherheitszertifikate für bestimmte Zahlungsmethoden wie Kreditkarten verfügen. Wenn Sie die Kreditkartenautorisierung einem PSP überlassen, muss der Shop diese nicht besitzen.
Unterschiede
Leistungsunterschiede zwischen den Zahlungsanbietern bestehen vor allem in der Auswahl der angebotenen Zahlungsmethoden. Darüber hinaus bieten PSPs häufig Risiko- und Betrugsmodule auf verschiedenen Ebenen an. Sie unterscheiden sich auch darin, inwieweit die Corporate Identity des Webshops übernommen werden kann. Einige Anbieter bieten Unterstützung während des gesamten Zahlungsvorgangs an, darunter auch Zahlungsdienste wie die Mandatsverwaltung oder die Nachverfolgung in Form von Zahlungserinnerungen. Andere konzentrieren sich ausschließlich auf die Verarbeitung von Online-Transaktionen. Auch die Verknüpfung bzw. API mit der Webshop-Software spielt bei der Auswahl einer PSP eine Rolle.
Zwei Arten von Arbeitsmethoden Zahlungsdienstleister Anbieter
Auf dem Markt gibt es zwei Arten von Zahlungsdienstleistern:
- Inkasso Zahlungsdienstleister: Diese Parteien ziehen direkt beim Kunden ein und überweisen den Umsatz nach Abzug der Zahlungskosten an den Unternehmer. Kunden können alle verschiedenen Zahlungen auf der eigenen Kontoseite des Zahlungsdienstleisters verfolgen und analysieren.
- Verteilende Zahlungsdienstleister: Diese Parteien kassieren nicht selbst, sondern ermöglichen die Zahlung auf ihrer Plattform über eine Bank oder eine Übernahmepartei. Die Bank bzw. der Acquirer zahlt dem Unternehmer den Umsatz nach Abzug der Kosten aus. Der Online-Händler selbst schließt mit Bank(en) und Acquirer(n) gesonderte Vereinbarungen.
Ein Payment Service Provider kann auch beide Möglichkeiten anbieten.
Bargeldumlauf
Online getätigte Zahlungen werden vom Zahlungsdienstleister entgegengenommen. Diese werden dann automatisch oder nicht automatisch auf das Konto des Kunden übertragen. Damit können auch Kosten verbunden sein. Nur sogenannte Collecting PSPs mit einer Lizenz von die niederländische Bank kann dies tun.[1] PSPs ohne eine solche Lizenz werden als verteilende PSPs bezeichnet.[2]
Benutzen
In den meisten Fällen stehen für die Webshops vorgefertigte Checkout-Module, auch Internet-Checkout genannt, zur Verfügung. Diese finden Sie in der Regel auf der Website des jeweiligen Zahlungsanbieters.
Kosten
Die Kosten variieren, bestehen aber in der Regel aus Transaktionskosten. Darüber hinaus berechnen Zahlungsanbieter manchmal einmalige Verbindungskosten und monatliche Abonnementkosten.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |