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Pipi-Wee-Jagd | ||||
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Pipi-Wee-Jagd im Jahr 1941 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Walter Gerhardt Jagd | |||
| Geboren | Mount Gesund, 10. Mai 1907 | |||
| Verstorben | Plymouth, 22. Juni 1979 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Sänger, Orchesterleiter | |||
| Instrumente) | Posaune | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil (und) Last.fm-Profil | ||||
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Pipi-Wee-Jagd, geboren als Walter Gerhardt Jagd (Gesund montieren Mount, 10. Mai1907 - Plymouth, 22. Juni1979), war ein amerikanischJazzsänger, Posaunist und Orchesterleiter der dixieland.
Biografie
Pee Wee Hunts Mutter spielte Banjo, sein Vater Geige. In jungen Jahren trat Hunt nach seinem College-Abschluss als Banjo-Spieler in einer lokalen Band auf Ohio State Universität hat besucht. In dieser Zeit wechselte er zur Posaune. 1928 wurde er Mitglied des Orchesters von Jean Goldkette. 1929 war er schließlich einer der Mitbegründer der Casa Loma Orchester und er arbeitete an seinen ersten Aufnahmen mit. 1943 verließ er das Ensemble, um Hollywood um als Radio-Discjockey zu arbeiten. Während der Zweiter Weltkrieg er gehörte der Handelsmarine an.
Nach dem Krieg kehrte er 1946 an die Westküste zurück und hatte im September 1948 einen Nummer-1-Hit Twelfth Street Rag. Der Song blieb 32 Wochen in den Top 10. Er hatte 1953 weitere Erfolge mit dem Song Oh! (#3), die 23 Wochen in den Top 20 blieb. Als Pee Wee Hunt und seine All-Floa Dixieland Band wurde er in he parodiert Tex AverysMGM-Animationsfilm Dixieland Droopy (1954). Zu einer seiner späteren Bands gehörte auch der Schlagzeuger Danny D'Imperio. Weitere Lieder seines Orchesters, für das Hunt normalerweise spielte Capitol Records, Waren Hohe Gesellschaft, Bitte sprich nicht über mich, wenn ich weg bin, Ein Gutenachtlied vom Vogelland/Es wurde alles schon mal gemacht, Wabash-Blues (1947) und die Basin Street Blues (Regentin, 1948).
Versterben
Pee Wee Hunt starb im Juni 1979 im Alter von 72 Jahren nach langer Krankheit in Plymouth, wo auch sein Partner war was Glen Gray vom Casa Loma Orchester. Hunt wurde mit einem Stern ausgezeichnet Hollywood Walk of Fame.
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Kasse. Pinguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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