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Periplasma
Zur Gattung der Schlupfwespen (Familie Ichneumonidae) siehe Periplasma (Gattung).

Das periplasmatischer Raum oder Periplasma ist ein Raum zwischen dem Innersten Zellmembran und äußere Membran Biene gram-negativBakterien oder der äquivalente Raum außerhalb der inneren Membran bei grampositive Bakterien. Es kann bis zu 40% des Zellvolumens bei abdecken gram-negativ Arten, ist aber drastisch schmaler an der grampositiv.[1] Das Periplasma enthält ein lockeres Netzwerk von Murein (Peptidoglycan), sowie ein 'Gel' mit viel periplasmatischem Protein enthält. Es handelt sich um hydrolytische Enzyme,[2] Bindungsproteine ​​für die ABC-Transport und Chemorezeptoren für die Chemotaxis. Andere Enzyme im Periplasma sind an mehreren biochemischen Stoffwechselwegen beteiligt, wie der Peptidoglycan-Synthese, der Elektronentransport und der xenobiotischStoffwechsel.[3] Die äußere Membran hat somit die Hauptfunktion, diese periplasmatischen Proteine ​​nahe an der Zelle zu halten. Bei einigen Bakterien enthält das Periplasma auch Beta-Lactamase, ein Enzym, das für den Abbau von Penicillin. Dies kann von klinischer Bedeutung sein, wenn es um AntibiotikaWiderstand.

Aufbau einer gramnegativen Zellwand

Andere Verwendung

Im Hefe Der Begriff "periplasmatischer Raum" bezieht sich auf den dünnen Bereich zwischen der Plasmamembran und dem Zellenwand. (Bei Bakterien ist es ein echter Teil der Zellwand)

Verweise

  1. Otto Holst; Guntram Seltmann, Die bakterielle Zellwand. Springer, Berlin. ISBN 3-540-42608-6 .
  2. Kenneth J. Ryan; C. George Ray, Sherris Medical Microbiology: Eine Einführung in Infektionskrankheiten. McGraw-Hill Medical Publishing Division, New York (2004). ISBN 0-8385-8529-9 .
  3. Klein, Donald W.; Prescott, LansingM.; Harley, John, Mikrobiologie. McGraw-Hill Higher Education, Boston (2005). ISBN 0-07-295175-3 .

Mehr Info

  • D. White, The Physiology and Biochemistry of Prokaryotes, Oxford University Press, Oxford, 2000, pp. 22.