WikiDer > Pete Fleming
Peter Schweigen Fleming (Seattle (Washington), 1928 – Curaray-Fluss (Ecuador), 8. Januar1956) war ein amerikanischChristianMissionar jetzt sofort evangelisch Hintergrund. Er wurde zusammen mit vier anderen Missionaren von dem getötet Huaorani-Indianer. Diese Veranstaltung wurde bekannt als Betrieb Auca.
Lebenszyklus
Fleming wuchs in einer christlichen Familie auf und entschied sich im Alter von 13 Jahren für den christlichen Glauben, nachdem er das Zeugnis eines blinden Evangelisten gehört hatte. 1946 studierte er Philosophie an der Universität von Washington. Dort erwarb er einen Master-Abschluss. Gleichzeitig war Fleming auch Vorsitzender von chairman Christliches Stipendium der Universität.
Auf verschiedenen christlichen Konferenzen und Bergsteigerexpeditionen Fleming kam in Kontakt mit Jim Elliot. Sie wurden gute Freunde und reisten sechs Wochen lang durch das Land, um an verschiedenen Orten zu predigen. Elliot hatte großen Einfluss auf Flemings Entscheidung, Missionar zu werden.
Fleming verließ Ecuador 1952 mit Elliot. 1954 heiratete er Olive Ainslie, eine Freundin aus Kindertagen in den USA. Im September 1955 schloss sich Fleming einem Team von Elliot und drei anderen Missionaren an. Daran hatte er zunächst seine Zweifel, auch wegen der Bedenken seiner Frau. Das Team will die Huaorani-Indianer, auch bekannt als die Auca-Indianer, mit dem Evangelium von Jesus Christus. Sie taten dies, indem sie regelmäßig mit einem Flugzeug überflogen und dem Indianerstamm einen Korb mit Geschenken überreichten. Nach einigen Monaten bauten sie ein kleines Lager in der Nähe des Indianerstammes und begannen langsam Kontakt aufzunehmen. Am 8. Januar wurden die Missionare jedoch von einem Dutzend Huaorani-Kämpfern angegriffen und getötet. Fleming soll von Kimo, einem Huaorani, der später zum Christentum konvertierte, ermordet worden sein. Christentum.
Kurz vor Flemings Tod erlitt seine Frau eine zweite Fehlgeburt. Sie kehrte bald in die Vereinigten Staaten zurück und heiratete Walt Liefeld.
Fleming und seine Freunde wurden als Christian bekannt Märtyrer. Die Nachricht von ihrem Tod verbreitete sich auf der ganzen Welt, teilweise aufgrund einer Geschichte in Lebensmagazin, illustriert mit Fotografien, die die Missionare in Begleitung der Indianer zeigen. Diese Fotos wurden nach ihrem Tod geborgen.