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Peter Höfnagels | ||||
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Peter Hoefnagels im Jahr 2006 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Gerard Peter Hoefnagels | |||
| Geboren | Bilthoven, 26. Oktober1927 | |||
| Verstorben | Lochem, 24. November2011 | |||
| Party | D66 | |||
| Titel | DR. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1987-1995 | Mitglied des Senats der Generalstaaten | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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(Gerard) Peter Hoefnagels (Bilthoven, 26. Oktober1927 – Lochem, 24. November2011) studiert Gerade und Psychologie. In der Zeit 1950-1954 arbeitete er an der Kriegsgericht, dann bis 1956 an der Vormundschaftsrat. Hufnägel Promotion 1957 mit Professor Ger Kempe über eine Methode der Berichterstattung für die Kinderschutzrat. Er war von 1965 bis 1993 ProfessorKriminologie und Jugend- und Familiengesetz zum Erasmus-Universität Rotterdam. Von 1987 bis 1995 war er Senator in der Erstes Zimmer vor dem D66.
Arbeit und Ideen
Hoefnagels wurde durch sein Engagement im Kinderschutz bekannt, für das er sich auch einige Zeit engagierte. Er machte Handbücher für Berichte über die Kinderschutzrat, Pläne für eine neue Gestaltung und Organisation des Jugenddienste. Er analysierte und kritisierte Ratsberichte (meist als Sachverständiger für Justizbehörden).
In seinem späteren Leben wurde das Thema Scheidungsmediation immer prominenter. Hoefnagels war 1974 der Begründer der Scheidungsmediation in den Niederlanden und blieb einer ihrer wichtigsten Verfechter.Scheidungsmitteilung", "paradoxe Zuordnung" und "Regenschirmgespräch" eine wichtige Rolle.
Hoefnagels hat viel über die oben genannten Themen geschrieben, aber auch über andere, zum Beispiel kriminologische Themen, Kunst und die Architektur und Niederländische Studien. Er schrieb auch Prosa und Gedichte, auch unter dem Pseudonym Bella Teloor. Ein Großteil seiner Arbeit war Deutsche übersetzt.
Er ist seit 1997 Offizier im Orden von Oranien Nassau und wohnte im Weiler Linde neben der Lindese Molen in Vorden. Seine Frau Nelleke verstarb im Juli 2017.
Literaturverzeichnis
- Grundsätze der Kriminologie. Kluwer, Deventer, 1969, 1972.
- Die andere Seite der Kriminologie. Denver, 1973.
- Die Bestrafung. Ein Theaterstück und ein Essay. Kontakt, Amsterdam, 1972.
- Aufrichten, Gedichtsammlung. Rotterdam Art Foundation, Rotterdam, 1974.
- Die Krönung und das Haus Ad.Donker bv, Rotterdam 1981.
- Zu Gott, der meine Jugend erfreut, jeugd, Roman. Ad Donker, Rotterdam, 1981.
- Kapasi, oder war sie beim Putsch nackt? Spectrum, Utrecht/Antwerpen, 1981 (Krimi über Surinam, unter dem Pseudonym Bella Teloor)
- Der Fleischberg, Roman. Ad Donker, Rotterdam, 1982.
- Wirf deinen Pilz hoch. Brunnen, Baarn, 1983.
- Der Vulkan, Novelle. Der Abschlussball, Baarn, 1984.
- Der Geigenspieler, Roman. Der Abschlussball, Baarn, 1987.
- Menschen, Betrug und der Staat. AMBO, Baarn, 1987.
- Händeschütteln mit einem Focktaucher. Brunnen, 1987
- Rituale vor Gericht. Kluwer, 1987
- Die Insel, Novelle. Der Abschlussball, Baarn, 1989.
- Antillenische Sprichwörter. Thomas Rap, Amsterdam, 1991.
- Ehe, eine Komödie der Irrtümer. 1992.
- Zusammen heiraten, zusammen scheiden, überarbeitete 3. Auflage. Tjeenk Willink, Zwolle, 1993.
- Zusammen Heiraten, Zusammen Scheidung, Scheidungsvermittlung als Integration von Recht und Psychologie. Luchterhand Verlag, 1994.
- Die unbekannte Befreiung, Roman. L. J. Veen, Amsterdam, 1995. Erschienen in der Übersetzung im Dittrich Verlag unter dem Titel Über die IJssel', Köln 1997.
- Glücklich verheiratet, glücklich geschieden; ein Wegweiser zur Scheidung in guter Beratung. L. J. Veen, Amsterdam, 1995, 1997, dritte Auflage 1999.
- Tanzen auf der Terrasse, Roman. L. J. Veen, Amsterdam 1997, zweite Auflage 1998.
- Escher geschrieben, Gedichtsammlung. Baarn 1998. (erschienen auf der Escher-Ausstellung in De Kunsthal in Rotterdam und Kasteel Groeneveld in Baarn 1n 1998).
- Das Paradox der Kunst. In: L'Art du feu, 1997.
- 2001: Handbuch zur Scheidungsmediation. Mediation als Methode des Rechts und der Psychologie. Tjeenk Willink, Deventer.
