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Piek (chromatogram)
Modell eines Chromatogramms mit einem Injektionspeak (links) und einem Peak von Analyt (Recht). Tich ist der Todeszeit und Tr ist der Aufbewahrungszeit

Gipfel werden erhalten, wenn a chromatographische Technik ein Chromatogramm gemacht wird. Auf einem Chromatogramm wird die Intensität des Signals von der Detektor gegen die Zeit aufgetragen. Wenn die Intensität des Signals vorübergehend erhöht wird, weil eine bestimmte Substanz den Detektor passiert, wird ein Peak auf dem Chromatogramm gebildet.

Peakanalyse

Analytische Chemie analysiert oft Chromatogramme von zum Beispiel Gaschromatographie oder von Hochleistungsflüssigkeitschromatographie. Die Peaks zeigen alle Arten von Informationen wie die Retentionszeit und die Menge der injizierten Substanz an. Die Zeiten, in denen die Spitzen auftreten, können zur Berechnung des Kapazitätsfaktors verwendet werden. Mit den Spitzen, die, Auflösungswerte bestimmt werden und damit das Auflösungsvermögen einer Trenntechnik. Die Peaks können auch verwendet werden, um den Einfluss verschiedener Parameter zu beschreiben. Die Fläche unter dem Peak ist ein Maß für die Menge eines bestimmten Analyten.

Gipfelform

Die Division von B durch A ergibt den Asymmetriefaktor. A und B können bei 10 % der Peakhöhe gemessen werden
vorderseite
Tailing

Ein idealer Peak hat die Form von a Gauss-Kurve. Für die Analyse dieser Peaks werden die Eigenschaften einer Normalverteilung verwendet. Der Mittelwert (µ) ist in diesem Fall die Retentionszeit. Darüber hinaus kann die Peakbreite in unterschiedlichen Höhen genutzt werden, um Untertassennummer und der Auflösung berechnen.

Asymmetrische Spitzen

In der Praxis ist die Form eines Peaks normalerweise nicht ideal. Häufig treten verzerrte Peaks auf. Fronting und Tailing sind gängige Phänomene. Fronting ist oft das Ergebnis einer überladenen Stichprobe. Wenn dies der Fall ist, kann das Fronting verhindert werden, indem weniger Probe aufgetragen wird oder eine Säule mit einem größeren Innendurchmesser verwendet wird. Tailing-Peaks haben am Ende eine Peak-Verbreiterung und sind oft das Ergebnis einer zu starken Bindung in der Trennvorrichtung. Um Tailing zu verhindern, kann man versuchen, die Adsorption zu reduzieren.

Ein Maß für diese Asymmetrie ist das sogenannte Asymmetriefaktor.Der Asymmetriefaktor wird nach folgender Formel berechnet:

Dabei ist A die Breite des ansteigenden Teils des Gipfels und B die Breite des absteigenden Teils des Gipfels, gemessen bei 10 % der Höhe.

Auch der Tailing-Faktor in gleicher Weise bestimmt, jedoch bei 5 % Peakhöhe statt 10 %.

Liegt der Asymmetriefaktor nicht zwischen 0,9 und 1,2, gelten die Spitzenergebnisse als unzuverlässig.

Siehe auch