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Pierre De Mol
Pierre De Mol
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Geboren7. November1825
Verstorben2. Juli1899
GeburtslandFlagge von Belgien Belgien
Beruf(e)Cellist, Komponist
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Pierre De Mol (in Aalst bekannt als Pieter, Peter, Petrus De Mol[1],[2] (Molenbeek-Saint-Jean, 7. November1825Aalst (Ostflandern), 2. Juli1899) war Belgier Cellist, Musikpädagoge und Komponist.

Er wurde in die Familie der Bierhändler Pierre De Mol und Marie Anne van Cauwelaert hineingeboren. Er ist Bruder von Jean Remi De Mol und damit Onkel der Musiker Musik Francois Marie De Mol, Willem De Mol, Joost De Mol und François Xavier Marie De Mol.

Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Königliches Konservatorium von Brüssel erste Preise dafür zu gewinnen Kontrapunkt, Harmonie und Fuge. Er hat sich auch dreimal für a . angemeldet Prix ​​de Rome (Kompositionspreis), 1851 war er Finalist, 1853 gewann er einen zweiten Preis (Les chrétiens Märtyrer) und 1855 einen ersten Preis (Le dernier d'Herculanum). Er war Cellist im Orchester der Königliches Münztheater, spielte in Deutschland und Frankreich. In letzterem Land war er unter anderem Zweiter Konzertmeister ein Orchester in Orleans und Solocellist des Theaterorchesters von Besançonwo er auch unterrichtete. Einer seiner Schüler war Emile Pierre Ratez. Zurück in Belgien gründete er eine Musikschule in Chimay. 1880 übernahm er die Leitung der Städtischen Musikschule von Aalst, in dieser Stadt war er Kapellmeister des Martinskirche, Dirigent der (königlichen) Blaskapelle "De Jonge Garde" und des Chores Sint Cecilia/De Meiboom. Nach 1885 legte er verschiedene Ämter (ua Direktor) nieder, unterrichtete aber weiterhin Cello und Solfège. Wenig später fungierte er wieder als Direktor der Musikschule (er wurde Ehrendirektor).

Sein musikalisches Erbe besteht hauptsächlich aus Kammermusik, andere Arbeiten:

  • Les chrétiens martyrs (Kantate)
  • falsch
  • Sainte Cecilia
  • Quinten Matsys, Oper, deren Ouvertüre in der Royal Mint (1853) gespielt wurde
  • Te Deum
  • Le festin Balthasar
  • zwölf Streichquartette (Quatuoren für Streichinstrumente)