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Piet Ekel | ||||
Piet Ekel | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Pieter Ekel | |||
| Geburtsname | Pieter Ekel | |||
| Geboren | 21. September1921 | |||
| Geburtsort | soest | |||
| Verstorben | 28. Juni2012 | |||
| Ort des Todes | soest | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1950-2012 | |||
| Beruf | Darsteller, Künstler und Imitator | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Pieter (Pete) Ekel (soest, 21. September1921 - Dort, 28. Juni2012) war ein NiederländischDarsteller der am besten für seine Kreation/Rolle als "Malle Pietje" in der Fernsehserieswiebertje. Er war fünfzig Jahre lang Rundfunksprecher, Varieté-Show-Künstler, Stimmmacher, Imitator und Schauspieler. Er spielte die Stimme des Vaters von Calimero (Haan) im gleichnamigen Zeichentrickserie und das von der Papagei Lorre in der Fernsehserie Ja Schwester, keine Schwester, und er hat auch mitgearbeitet an Loeki, Rieki und Wieki von dem BiotexWerbespots.
Lebenszyklus
Sein Vater war ProfiMilitär- auf Soesterberg. Als sein Vater im Krisenjahre des 20. Jahrhunderts auf Abfindungen stand, er fing an Radioladen wo er selbst Radios herstellte. Piet übte bereits Nachahmungen der Leute, die er im Radio hörte. Er hat seinen Vater einmal mit einer Nachahmung von Vater getäuscht Henri de Greeve.[1]Ekel folgte dem Mulo und der Gewerbeschule. Die ersten neun Jahre seines Berufslebens verbrachte er als Bürokaufmann, Bankangestellter und Beamter bei der Regionales Arbeitsamt im Amersfoort.
Während der Zweiter Weltkrieg er hat sein radio gemachtDebüt beim ausgeglichenen Niederländischer Rundfunk. Er trug anonym zum Kabarett am Sonntagnachmittag von Paulus de Ruiter.[2] Die Nachkriegskommission für die Reinigung des Rundfunkpersonals, Ekel wegen des Nazi-Besatzer für einige Zeit aus der Funkarbeit.
Nach dem Krieg wurde er Diskothekenangestellter bei Radio Netherlands Foundation in der Übergangszeit, von was Pfr. Spelberg wenn Direktor. Er war ins Geschäft eingestiegen, als er mit einem Vortrag einen Rundfunkwettbewerb gewann. Irgendwann hat er Vorsprechen nahm teil und wurde Gastschauspieler bei der Hörspielabteilung. Dort gab er bestimmten Persönlichkeiten wie einem Bauern oder einem Bürgermeister einen deutlichen Akzent. Ekel spielte nie sich selbst, sondern immer Sonderfiguren wie Hexen, Gespenster, Narren und Zwerge.
Er nahm Schauspielunterricht bei Philippe la Chapelle und Cruys Voorbergh, und Gesangsunterricht bei Kees Smulders.
Die Anzahl der Radios und Fernsehprogramms, an dem er als "Stimmmacher" gearbeitet hat, ist besonders groß. Neben seiner Mitwirkung an mehr als tausend Hörspielen war er auch viele Jahre an allen möglichen Radiosendungen beteiligt, wie z Sternennächte des NCRV, KRO's Neun Uhr, AVRO's Der bunte Dienstagabendzug. Siebzehn Jahre lang war er der Compiler und Direktor von nationalen Programmen, die von gemeinsamen Rundfunkverbänden in Auftrag gegeben wurden. Komiker, Nachahmer, Trainer, Produzent/ Regisseur und dergleichen beim Radio und Fernsehen hat er Synchronisieren vor dem Disney-Filme wenn Schneewittchen, Pinocchio, Bambi, Aschenputtel und Tarzan, er spielte in einem Film mit Wim Sonneveld und als Bart van de Melm war er der sprechende Bauer und Erzähler verrückter Geschichten in der Bauernkapelle "De Bietenbouwers" von KRO. Er arbeitete bei Benny Vreden (von Barend Bluff) und im Kabarett Chiel de Boer. Er hat am Kindergartenprogramm teilgenommen Barend der Bär (Produktion und Stimmen). Er hat alle Stimmen in der Puppenserie gemacht Coco und das fliegende Grunzen, aber die meisten kennen Ekel hauptsächlich als Malle Pietje in swiebertje, in dem er sieben Jahre lang (von 1968 bis Ende 1975) spielte und durch die er vor allem bei der Jugend weithin bekannt wurde. In dieser Funktion trat er auch wiederholt im Land auf. Malle Pietje betrachtete er als die Rolle seines Lebens.
1980 trat er der Theatergruppe Theater in . bei Arnheim. Er spielte dort als Gastschauspieler in mehreren Theaterstücken. So spielte er Jacob Dulk in Links von Herman Heijermans (mit Bernard Droog und Margaret Blanken in den Hauptrollen).
Ekel blieb bis ins hohe Alter aktiv: im AnimationsfilmTarzan ab 1999 spielte er Professor Archimede Q. Porter, Janes Vater. 2002, im Alter von 80 Jahren, zehn Jahre vor seinem Tod, schrieb er ein Buch über mehr als fünfzig Jahre Arbeit im „Rundfunkland“ unter dem Titel „n Glorreiche Vergangenheit. Im April 2012 wurde bekannt, dass er Krebs litt und war schwer krank.[3] Er starb wenige Monate später im Alter von 90 Jahren. Ekel war der letzte lebende Schauspieler des Stammes Besetzung aus der Swiebertje-Reihe.[4]
Filmografie
Fernsehen
- Der Hut (KRO, 1952/1953) - ?
- die Lerche (VPRO, 1958/1959) - ?
- Coco und das fliegende Ferkel (1959-1963) - Stimmen aller Puppen und Gastschauspieleract
- Die Retrospektive (KRO, 1964/1965) - ?
- Barend de Beer (KRO/NCRV/NTS, 1964-1968) - Produktion und Stimme des Sandmännchens
- Ja Schwester, keine Schwester (VARA, 1966-1968) - Stimme des Papageis Lorre
- Swiebertje (NCRV, 1968-1975) - Malle Pietje
- Calimero (1972) - Stimme von Haan, dem Vater von Calimero
- Das Mädchen mit dem blauen Hut (NCRV, 1972) - ?
- Doppelhaushälfte (VARA, 1973/1974) - ?
- Merijntje Gijzens Jugend (1974) - Stimme des Papageis Jacob
- Können Sie mir den Weg nach Hameln sagen, Sir? (KRO, 1975) - Stimme des Papageis Lorre Lei (in Folge 32: Lorre Lei .s Schrumpfungszauber)
- Der hohle konvexe Baum (AVRO, 1975/1976) - Zimmermann
- Gericht von Holland (VARA, 1975/1976) - ?
- Pipo en de Noorderzon (VARA, 1978) - Müller (in Episode .) Ein, zu, tre... Hüften)
- Pipo in Western Best (VARA, 1980) - James Lost (in vier Folgen)
- Der Puppenständer (KRO, 1981 und 1984) - Stimme von Koos Kist (in zwei Folgen von 1981) und Miniatur als Bauer (1984)
- Links (TROS, 1982/1983) - Jacob Dulk
- Harold Lloyd (1983) - Voice-over
- Fien (Miniserie, 1985) - Schauspieler in Teil 1
- Die Ep Earflap-Show (TROS, 1987) - Stammgast Arie
- Vergiss es (VARA, 1988 und 1991) - Herr Klaassen (in zwei Folgen von 1988) und Onkel Daan (in Folge Komm schnell von der Straße ab 1991)
- Zum Guten und zum Schlechten (VARA, 1995) - Juwelier (in Folge mein und dein)
Filme
- Geld geben (KRO Fernsehfilm, 1963) - Polizist Leroy
- Auf der holländischen Tour, englischer Titel Gehen Dutch (1973) - Fredo
- Tarzan (1999) - Professor Archimedes Q. Porter (Vater von Jane)
Theater
- Links von Herman Heijermans (1980) - Jacob Dulk
Hörspiele
- Apollo XXI - Das Mondgeheimnis - Nicht
- Der verschleierte Planet - Nicht
- Sprung ins Universum : Operation Luna - Ansager BBC
- Sprung ins Universum: Mars Strikes - Marsian
- Mondnacht - Maander, der Computer
- Paul Flanders und das Milbourne-Mysterium - Lucas
- Eine Frage der Fingerabdrücke - Feldwebel
- Trigia - Imbala, der Erzähler
Literatur
- Piet Ekel, eine glorreiche Vergangenheit. Vom Hörspiel zum Sehspiel. Utrecht, Gopher Verlag, 2002 ISBN 90-517-9061-9
Externer Link
- (und)
Piet Ekel in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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