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Platzieren in Die Niederlande | |||||
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| Ort | |||||
| Provinz | |||||
| Gemeinde | |||||
| Koordinaten | 52° 46′ N, 6° 21′ O | ||||
| Allgemeines | |||||
| Einwohner(2020-01-01) | 3.700[1] | ||||
| Andere | |||||
| Postleitzahl | 7963 | ||||
| Postleitzahl | 3169 | ||||
Fotos | |||||
| Blick auf Ruinen von Süden | |||||
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Ruinen (Niedersächsisch: Rune) ist ein brinkdorp in dem Niederländisch Provinz Drenthe, Gemeinde Die Wölden, mit 3.700 Einwohnern.[1] Bis zum 1. Januar 1998 war Ruinen eine eigenständige Gemeinde.
Geschichte
Ruinen war vom Mittelalter bis zum Französische Zeit ein hoher Ruhm bezeichnet als Ruhm Ruinen. In einer Urkunde von 1139 wird Otto van Ruinen als einer der Diener des Bischofs von Utrecht. 1140 gründeten Benediktinermönche a Kloster mit zugehöriger Marienkapelle gegründet. Das Kloster wurde später verlegt nach Dickninge gerührt.
Meine Herren, Herrin der Ruinen:
- Familie Ruinen
- Arend Huys
- Johan Huys/Van Ruinen
- Johanna Huys
- Heinrich von Münster
- Berend van Münster
- Heinrich von Münster
- Hendrik Wilhelm Münster van Bernsaw, Drost von Drenthe
- Margaretha van Bernsaw, verheiratet mit Frans Caspar Adriaan van Schellaert van Obbendorf
- Willem Adriaan, Marquis von Hoensbroeck
- Lotharius Frans Hyacinthus Victor van Hoensbroeck
- Coert Winkel, Jan Pieters Leffers, Jan van de Weteringe
- Swedera der Runen
Von 1811 bis 1998 war Ruinen eine eigenständige Gemeinde. Der größte Teil von Ruinen wurde am 1. Januar 1998 Teil der neuen Gemeinde De Wolden, kleinere Teile kamen zu den Gemeinden. Hoogeveen und Westerveld hinzugefügt. Einschließlich der Nachbarschaften Witteveen und Benderse sind auf diese beiden Gemeinden aufgeteilt und fallen adressenmäßig unter Ruinen.
Das Dorf hat traditionell einen landwirtschaftlichen Charakter (Vieh- und Ackerbau).
Ort
Umliegende Orte sind Havelte, Ruinerwelt und Ansen. Nördlich von Ruinen ist die 3700 Hektar groß Dwingelderveld-Nationalpark.
Sehenswürdigkeiten
- Das Niederländisch reformiertSt. Mary `s Kirche aus dem 12. Jahrhundert steht auf dem Grün. Die Kirche gehörte ursprünglich der Benediktinerabtei Ruinen, die im 14. Jahrhundert nach Dickninge verlegt wurde. Im Keller unter dem Pfarrhaus hinter der Kirche sind an bestimmten Tagen im Jahr die Gewölbe der ehemaligen Kloster noch zu sehen. Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert umfassend renoviert.[2]
- Am Rande des Brink steht seit 1966 Bram de Ram ein Bild von Johan Sterenberg als Symbol für die Schafherden, die in der Gegend weideten.
- Das BandmühleDie Zaanplatte in der Nachbarschaft bei Ruinen England, ursprünglich aus Echten und an dieser Stelle wieder aufgebaut.
- Das Posthuus in Anholt auf der klassischen, aber noch unbefestigten Postkutschenstrecke, ist ebenfalls ein markanter Ort.
- Am südwestlichen Rand der Heide, im Weiler Benderse, ein Schafstall, Wert Zepter jeden Morgen mit einer Herde Drenthe Heideschaf das Heidekraut steigt.
- Richtung Heide ist auf der Benderse het Besucherzentrum Dwingelderveld von Naturdenkmäler.
Dienstleistungen
Wallache sind u. a Bibliothek, Öffentlichkeit Grundschule, eine Sporthalle mit Sportplätzen und ein Schwimmbad. Der örtliche Fußballverein ist VV Wallache. Ruinen hat mehrere Restaurants, Geschäfte, Hotels, Campingplätze und Ferienunterkünfte.
Natur
Die Landschaft rund um Ruinen ist geprägt von der essen und die Wiesen entlang der Ruiner Aa, aber vor allem wegen der riesigen Heidekraut nördlich des Dorfes. Ruinen liegt auf den sandigen Böden. Das Besucherzentrum Dwingelderveld liegt an der Benderse, der Straße von Ruinen zu diesem Moor. Südlich von Ruinen liegt das 1100 Hektar große Forstwirtschaft Ruinen von Staatliche Forstwirtschaft.
Verkehr und Transport
öffentlicher Verkehr
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit den Regionalbussen ab Qbuzz:
- Linie 32: Meppel - Ruinerwold - Ruinen - Hoogeveen
Wiegen
Ruinen liegt an der alten asphaltierten Strecke Groningen - Wellen - Wallache - meppel - Zwolle. Es ist über einen Ausgang vom A32 die N371 und die N375. Es gibt auch eine Verbindung von der A28, das ist die Verbindung 28.
Geboren
- Henrick Russe (1624–1679), Kapitänsingenieur, Festungsingenieur
- Pieter Adam van Holthe (1783–1823), Bürgermeister
- Jan Hendrik de Boer (1899-1971), Physiker und Chemiker
- Jan Meekhof (1922-1994), SS-Mann, Kriegsverbrecher
- Egbert Nijstad (1942), Leichtathlet und mehrfacher niederländischer Meister
- Hennie Kuijer (1946), Radiomoderator
- Sione Jongstra (1976), Triathlet und Duathlet
Siehe auch

Lammechien (Schwester von bartje)

ram den ram
Schafherde Wallache
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Quellen, Anmerkungen und/oder VerweiseQuellenVerweise
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