WikiDer > Westen planen
Es Westen planen im Amsterdam war von der Gemeinde Amsterdam ins Leben gerufen 1922, nach der Annexion der ehemaligen Gemeinde Schlösser im 1921 als Erweiterung des West Indies-Viertels und des West Indies-Viertels, das schließlich gebildet wird. Es war eine Fortsetzung von Süd planen von H. P. Berlage von 1917, im annektierten Gebiet von Neuer-Amstel. Beide Pläne wurden entwickelt, um die schwere Wohnungsnot nach der Erster Weltkrieg.
Geschichte
Im Jahr 1909 wurde der Architekt S.N. du Croix erstellte im Auftrag der Gemeinde Sloten einen Plan, den Stadtbaumeister H.A. Rübenkamp 1916 verbesserte. Die Pläne wurden jedoch durch die Annexion von Sloten durch Amsterdam am 1. Januar 1921 vereitelt, wodurch die Gemeinde Sloten aufgelöst wurde. Die Stadtverwaltung Amsterdam ließ den alten Ausbauplan von einem Ausschuss, bestehend aus dem Leiter des Bauamts der Abteilung für öffentliche ArbeitenAllard Remco Hülshoff (1880-1958) und die Architekten Jan Gratama und Gerrit Versteeg. 1922 legten sie den Plan West vor, einen Plan mit 6000 Arbeiterhäusern. Ursprünglich war es ein Straßenplan, der nur das Gebiet eines Auftragnehmers namens Van der Schaar umfasste. Dies war ein Bereich zwischen Admiralengracht, Erasmusgracht, Orteliuskade, Surinamplein und Kosten verloren. Es wurde auch als der 6.000-Wohnungsplan bekannt.
Elemente aus Slotens früherem Plan sind in den Plan eingeflossen. Auf diese Weise bleibt das alte Schlossmuster erhalten und die Autobahn die zentrale Straße. Es Mercatorplein Auf halber Strecke wurde der Hoofdweg als städtebauliches und ästhetisches Zentrum des neuen Stadtteils konzipiert. Viele Häuser haben einen Vorgarten und es gibt einen Wassergraben, um die Nachbarschaft attraktiver zu machen. Die Gemeinde Amsterdam stimmte diesem Plan zu. Hulshoff, Gratama und Versteeg durften die Pläne ausarbeiten. Sie arbeiteten fleißig. Neben der Übersichtskarte kümmerten sie sich auch um weitere Detaillierungen. Mit der Breite der Straßen und der Tiefe der Wohnblöcke wurden genaue Zeichnungen angefertigt. In der Begründung wurde festgehalten, wie wichtig es sei, den Fassaden genügend Aufmerksamkeit zu schenken und „gute“ Architekten zu engagieren.
Realisierung Plan West
Die Häuser wurden im Stil der Amsterdamer Schule. Der Bezirk wurde zwischen 1925 und 1927, was sehr schnell ging. Dies war unter anderem einem ständigen Gremium zu verdanken, dem die drei Macher von Plan West angehören, ergänzt durch Vertreter von Bouwen Woningtoezicht, der Tiefbauabteilung und der Geschäftsführung des ausführenden Bauunternehmens. Dieses Komitee hatte zusammen mit Van der Schaar einen Bauplan erstellt und die Silhouetten von Straßen- und Platzmauern bestimmt. Architekten, die auch maßgeblich an Plan-Zuid mitgewirkt hatten, entwarfen die Fassadenwände, danach begutachtete ein Schönheitsausschuss das Ganze. Die Fassadenwände waren auch das Einzige, was diese Architekten selbst gestalten durften. Sie hatten so wenig Spielraum, weil ihre unterschiedlichen Wohnformen vorgestellt wurden, an die sie sich halten mussten. Diese Grundrisse der Häuser, die bereits vom Architekturbüro entworfen wurden Gulden und Geldmaker, erfüllte die Bauvorschriften und Bautechniken. Nur die Fassaden waren in diesen Bauplänen noch nicht fixiert. Unter Architekten wurde diese Methode scherzhaft als Vorfeldarchitektur bezeichnet.
Amsterdamer Schule in Plan West
Wie damals üblich, wurde Plan West weitgehend nach der Amsterdamer Schule realisiert. Der städtebauliche Entwurf von Gratama und Hulshoff besteht aus großen Bausteinen, die zusammen lange Straßenmauern bilden, teilweise bis zu 250 Meter lang. Die beteiligten Architekten haben alle mit dem Problem der eintönigen Straßenmauern zu kämpfen, die aber eine schöne Perspektive bieten. Diese langen Straßenmauern konnten sie mit ausgeklügelten Ecklösungen und schönen Fassaden kompensieren.
Die Straßennamen im nördlichen Teil wurden benannt nach Entdecker, Kartographen und Marine-Helden. Im südlichen Teil wurden die Straßen nach geographischen Konzepten von benannt Westindische Inseln. Der Bezirk war Kinkerbrücke verbunden mit dem Kinkerbuurt im Alter Westen.
Schon seit 2010 das Gebiet von Plan West gehört zum Bezirk Westen.
.jpg/120px-Woningbouw_-_Housing_Jan_Evertsenstraat_(6828944713).jpg)
Vespuccistraat / Jan Evertsenstraat (J.F.Steel)

Orteliusstraat (M.Steel-Kropholler)
.jpg/120px-Woningbouw_-_Housing_Orteliusstraat_Amsterdam_(6828948381).jpg)
Orteliusstraat / Van Spilbergenstraat (C.Blaauw)
Hauptstraße / Willem Schoutenstraat (C.J. Rutgers)
Jan Maijen Schule, Jan Maijenstraat (F. Jantzen)
Externe Links
- Westen planen, im Magazin Wendungen 1927-6/7, (Jan. 1928), IADDB-Website. (Datum der Veröffentlichung, nicht Datum in Zeitschrift).
- Wendungen, digitale Plattform für die Amsterdamer Schule
- Planen Sie West auf der Amsterdam Image Bank
- Mercatorplein auf amsterdam.nl[toter Link]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Siehe die Kategorie Westen planen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |