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Tamarindenplantage | ||||
| Richtung | Michael Forlong | |||
| Produzent | Hans Köln | |||
| Szenario | Hans Köln | |||
| Musik | Melle Weersma | |||
| Verteilung | Stadtfilm | |||
| Premiere | 29. Oktober 1964 | |||
| Genre | Theater | |||
| Spielzeit | 103 Minuten | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Land | Curaçao (Niederländische Antillen) | |||
| Budget | 580.000 Gulden | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Tamarindenplantage ist ein Niederländisch Schwarzweißfilm aus 1964, unter der Regie von Michael Forlong.
Der Film lief nicht lange in den Kinos. Die Bilder wurden von Kritikern als schlecht eingestuft. Das Filmbewertung fanden die Außenaufnahmen von schlechter Qualität und die Tonbandaufnahmen drastisch veraltet. Das Original und einige Kopien befanden sich im Den HaagStadttheater und gingen verloren, als das Gebäude plötzlich abbrannte[1][2]. Einige Kopien können noch existieren. Der Film wurde zu drei Vierteln am Niederländische Antillen[3].
Handlung
Die Geschichte spielt am Curacao, wo die Familie Van Leent de Tamarindenplantage ausbeutet. Als die Insel Fortschritte macht, kann Pater Sjon nicht mithalten. Die Plantage ist wirtschaftlich nicht mehr tragbar. Der Verkauf des Unternehmens fällt Sjon schwer, da es seit Generationen in Familienbesitz ist. Hinzu kommen Entwicklungen im häuslichen Kreis: Die Tochter heiratet den Sohn der Haushälterin. Ihr Vater missbilligt dies, woraufhin er mit seinen Prinzipien und seiner Wut alle aus dem Haus vertreibt. Nach einem Herzinfarkt scheint alles gut zu laufen.
Rollenverteilung
- Albert van Dalsum - Sjon Jan van Leent
- Han Rijnbeck - Henrika van Leent
- Chris Smeets - Henk van Leent
- Bronwyn van Hensbergen - Maria von Leent
- Elly van Stekelenburg - Ja ja
- Jack Monkau - Philipp der Große
- Piet Eelvelt - Pastor Martens