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Pluviale
Pluvial aus Oberschwaben, 1910, von hinten gesehen

EIN pluvial ist ein römisch Kleidungsstück als Regenmantel getragen. In der Römerzeit war es ein einfaches halbkreisförmiges Stück Textil- jetzt sofort Kapuzenpullover auf der Rückseite, um den Kopf bei Bedarf zu bedecken. In der Antike war das Pluvial im Gegensatz zum Kleid, kein Sonderstatus. Das Pluvial kann von jedermann getragen werden, um sich vor Regen und Schnee zu schützen. Im frühen Mittelalter wurde das Kleidungsstück zu einem bestimmten Kleidungsstück entwickelt, a Parameter im Einsatz bei der katholische Kirche.

Geschichte

Das Wort "pluvial" kommt von der Latein und bedeutet "Regenmantel" (von pluvia, Regen). Dies veranschaulicht, wie die meisten klerikale Gewänder entstanden aus dem täglichen Tragen im Römisches Reich. In dem mittelalterliches Latein es wurde "cappa" genannt. Auf Niederländisch ist das by Priester pluvial meistens getragen bewältigen erwähnt.

Der Mantel wurde auf Reisen mit oder ohne Kapuze oder Kapuze getragen, fand aber auch seinen Weg in die Liturgie. Seine liturgische Verwendung wird bereits in der 8. Jahrhundert, aber hauptsächlich in die 9. Jahrhundert ein wichtiger Platz unter den liturgischen Gewändern, da die Kantor.

Das Kleidungsstück wurde bald von geliebt Pilger und es ist in der katholische Kirche als Parament erhalten, als die Verwendung des Pluvials in der übrigen Gesellschaft verschwunden war.

Das Pluvial der deutschen Kaiser

Dieser deutsche Kaisermantel wird Pluvial genannt.

An der Schnittstelle von sakraler und profaner Kleidung finden wir das Pluvial oder den Mantel der Kaiser von dem Heiliges Römisches Reich. Dieser erhaltene Umhang wurde im 11. Jahrhundert hinzugefügt Sizilien hergestellt und war wohl der erste königlicher Umhang der sizilianischen Könige. Die Verwendung dieses Umhangs bei Krönungsriten kann als Hinweis auf den Status des Monarchen als heilige Figur gesehen werden. Ein halbrundes Gewand, das an die Pluvialzeit erinnert, wurde noch bis Ende des 18. Krönungen von den deutschen Kaisern getragen. Ebenso wie Kleidung bestellen von Ritterschaften ein aus dem Pluvial entlehntes Kleidungsstück ist in Gebrauch geblieben.

Orden des Strumpfbandes

Auch abgeleitet vom nicht-liturgischen, pluvialen, dem Kleid oder Mantel der Engländer Orden des Strumpfbandes sein. Das Kleider dieser Ordnung ist seit 1348 nahezu unverändert geblieben. Auch dies ist ein runder Umhang mit roter Kapuze oder Kapuzenkapuze, der nun ungenutzt an der rechten Schulter hängt. Der Umhang wird mit zwei Kordeln mit Quasten geschlossen und wird hauptsächlich in der Ordenskapelle verwendet Windsor aber auch außerhalb.

Literatur

  • Ein Strumpfband für Orange, Ausstellungskatalog von Paleis het Loo (1990)
  • Ina Campbell, Gewänder des Reiches. London 1989

Siehe auch