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Pont de Jambes
Pont de Jambes
Brücke im Jahr 2012
Allgemeine Daten
Ortjambes (Namur)
überspanntGittergewebe
Gesamtlänge145 m²
Breite12 m
Bauen
Bauzeit16. Jahrhundert
Benutzen
WegN9147a
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport
Namur, Pont de Jambes im Jahr 2015

Das Pont de Jambes auch bekannt als die Pont de Maas (Maasbrug) ist ein Straßenbrücke über die Maas im jambes, ein Stadtteil der wallonisch Hauptstadt Namur. Die Brücke verbindet den Stadtteil am rechten Ufer mit dem Zitadelle von Namur am linken Ufer. Die Brücke stammt wahrscheinlich aus der Römerzeit und wurde mehrfach umgebaut und modernisiert. Die Brücke hat eine Länge von 145 Metern und besteht aus sieben Bögen, von denen der mittlere der größte ist, um Schiffe passieren zu lassen.

Geschichte

Antike Herkunft

Der Ursprung der Brücke geht wahrscheinlich auf die Römerzeit zurück. EIN Legende spricht sogar von der Konstruktion am Fuße der Zitadelle im zweiten Jahrhundert v. Chr Christus.

Die erste offizielle Erwähnung der Brücke stammt von 1183, als die Augustiner-Chorherren in der Nähe der Brücke die Abtei Géronsart gründeten. Ein weiteres Dokument von 1289, ist genauer und spricht von einer "Stein- und Holzbrücke mit einem Turm in der Mitte". Dieser Turm gilt als Glockenturm und hatte den Namen Tour Beauregard.

Mittelalter

Im dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert gibt es zahlreiche Erwähnungen über die Brücke. Man sagt zum Beispiel, dass die „Maasbrug“ aus sieben Masten besteht, von denen der letzte Mast von einem quadratischen Glockenturm gekrönt wird. Wie in a . gezeigt Gravur von 1697 war da einer in der brücke Zugbrücke zum Schutz. Dies liegt daran, dass diese Brücke die Grenze zwischen den Kreis Namur und der Fürstbistum Lüttich. Ab dem dreizehnten Jahrhundert wird die Brücke im Wappen der antiken Stadt Jambes erwähnt.

Wie auf jeder Brücke im Mittelalter herrschte rund um und auf der Brücke ein reges gesellschaftliches Leben und reger Handel. Es gab Geschäfte, kleine Häuser vorher Wachen, Träger, Zoll, Glockenspiel, Hufschmiede und andere Arbeitnehmer, deren Tätigkeiten mit der Brücke zusammenhängen. Der Holzteil der Brücke existierte bis 1746.

Strategische Wichtigkeit

Die Brücke und ihre Umgebung sind seit langem von strategischer militärischer Bedeutung, aber auch von kommerzieller und administrativer Bedeutung. Dies liegt vor allem an der Verbindung der beiden Ufer des Gittergewebe und seine Lage an der Grenze zwischen der Grafschaft Namur und dem Fürstbistum Lüttich. Auf der Brücke, in der Tour Beauregard, die Schöffen beider Städte zusammen, um Streitigkeiten in der Nachbarschaft oder an der Grenze zu diskutieren und zu lösen. Die Brücke war auch ein Ort der Gerechtigkeit. So fand zum Beispiel ein regelmäßiger Gefangenenaustausch statt und der Turm wurde als Gefängnis. Auch Verurteilte wurden hingerichtet. Die Brücke war ein Muss für die Überquerung der Maas in der Region und es gab daher viel Güterverkehr. Die Stadt hatte Patentrecht auf der Brücke und musste deshalb die Überfahrt bezahlen.

Die strategische Bedeutung der Brücke wurde im Sommer erneut unterstrichen 1914 als die belgische Armee drei Bögen der Brücke sprengte, in der Hoffnung auf einen schnellen Vormarsch der Deutsches Heer während der Erster Weltkrieg zu stoppen oder zu verlangsamen. Die Brücke wurde wieder aufgebaut, aber aus dem gleichen Grund wieder gesprengt in 1940 während der Zweiter Weltkrieg. In diesem Zustand ist die Brücke seit vielen Jahren geblieben, wobei der zerstörte Teil der Brücke mit einem Provisorium abgedeckt wurde Brückendeck.

Modernisierung

Zwischen 1961 und 1965 Die Brücke wurde renoviert, wobei die beiden mittleren Bögen durch einen höheren Bogen von 33 Metern ersetzt wurden. Dieser höhere Bug ermöglichte es, größere Schiffe mit mehr Tonnage zu passieren. Die Straße wurde auf 12 Meter angehoben. Heutzutage hat die Bedeutung der Brücke abgenommen, da vier neue Brücken in nahe gelegenen Hauptstraßen gebaut wurden.

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