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Poppo aus Osterna | ||
| ca. 1200 - 1267 (?) | ||
| Großmeister des Deutschen Ordens | ||
| Zeitspanne | 1252 - 1257 | |
| Vorgänger | Gunther van Wüllersleben | |
| Nachfolger | Hanno van Sangershausen | |
Poppo aus Osterna (* ca. 1200 in Osternohe Biene Nürnberg im Franken - 6. November, vermutlich 1267) war der neunte Großmeister des Deutscher Orden.
Leben
Poppo war ein Sohn des Graf von Wertheim[1] und trat 1227 in den Deutschen Orden ein.
Er gehörte zu einem der ersten Ordensleute, der 1230 de Weichsel Überquerung und Unterwerfung und Christianisierung von Preußen eingeführt. 1241 und von 1244 bis 1246 war er Landmeister in Preußen. Dass er 1241 an der Mongolische Schlacht Biene Liegnitz gegen Orda Khan teilgenommen hatte und von den Mongolen getötet worden sein soll, ist eine spätere Legende. 1244 schickte er Hilfstruppen aus Österreich nach Preußen und kämpfte erfolgreich gegen Herzog Swantopolk II. von Pommern.
1252/1253 wurde er zum Großmeister des Ordens gewählt. Wie es für einen Großmeister üblich war, begab er sich wahrscheinlich dann in das Hauptquartier des Ordens in PalästinaEr war jedoch bereits 1254 wieder in Preußen. 1256 legte er das Amt des Großmeisters nieder und behielt 1264 die KommandanturRegensburg als Rastplatz.[2]
Er wurde zuletzt am 9. Juni 1267 in einer Urkunde in Regensburg erwähnt.[2] Der 6. November wird als sein Jahrestag aufgeführt. Er starb vermutlich in Schlesien, jedenfalls wurde er in der Jakobskirche in begraben Breslau begraben.[1]
Nüsse
Referenz
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