WikiDer > Postjeswetering
Das Postjeswetering im Amsterdam West wurde in seiner jetzigen Form im zwanziger Jahre im Rahmen Plan Westen. Der Kanal ist seit 1990 im Bezirk district Der Barsch (seit 2010: Bezirk West).
Der Kanal erhielt seinen Namen 1922 und wurde nach der ehemaligen Postjeswetering benannt, über die Gemüse aus der Sloterpolder wurde in die Stadt transportiert.[1] Auch die Postjeskade und die Postjesweg sind danach benannt. Der von Postjeswetering, Postjeskade, Baarsjes und Surinameplein eingeschlossene Teil wird auch genannt Postjesbuurt erwähnt.
Der Postjeswetering hat seinen Namen von den vielen Brücken, die über dem Wasser lagen, manchmal einfache lose Bretter, um Wagen mit Heu oder Gartenbauprodukten passieren zu lassen.[2][3][4][5]
Der Graben läuft von der Kosten verloren und Admiralengracht zuerst nach Westen, dem alten Kanalverlauf folgend, dann aber am Rembrandtpark einen Winkel nach Süden und bildet damit die Verbindung zum Westlandgracht und weiter zum Westliche Gartenstädte und der Slotervaart. Der erste Teil des Grabens wird von der Baarsjesweg (Brücke Nr. 186) und Autobahn (Brücke Nr. 231) mit Brücken im Stil der Amsterdamer Schule. Die tausendste Brücke von Amsterdam (Brücke Nr. 684; eingeweiht 1973) befindet sich über dem Postjeswetering am Rembrandtpark. Bei der Cornelis Lelylaan der Kanal geht in die Westlandgracht über.
Bis 1954[6] der Kanal lag auf Polderebene des Sloterpolders (TASSE -2,10m). Danach wurde der Graben mit dem Kosten verloren und auf das städtische Entwässerungsniveau (NAP -0,40 m) angehoben. Davor gab es ab 1916 eine elektrische an Bootslift zum Transport kleiner Gemüsekähne über die Baarsjesweg Weg. Dieser Bootslift wiederum ersetzte die beiden überwältigen in der Nachbarschaft Der Barsch und bei der Overtoomse-Viertel. Bis 1959 diente das Schiffshebewerk für Gemüsekähne an der Stelle, wo heute die Postjeswetering liegt Rembrandtpark herauskommt, wonach es nach dem Verschwinden der letzten Gartenbaubetriebe im Overtoomsepolder abgerissen wurde.
Am Treffpunkt der Postjeswetering, Admiralengracht und Kostverlorenvaart, das Gebäude der ehemaligen 4. Handwerksschule, später Goldschmiedeschule, jetzt Der Schmuck, ein schönes Beispiel der Amsterdamer Schule.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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