WikiDer > Prill-Turm
EIN Prillturm ist ein verfahrenstechnische Anlage für die Herstellung früh, dies sind Körner, die durch die verfestigen durch Tropfen von geschmolzenem Material, die in den Turm fallen.
Die geschmolzene Substanz tritt oben in einen Tropfenverteiler ein, bei dem es sich um ein umlaufendes, perforiertes Rad oder "Eimer" handelt, aus dem Tropfen der Substanz fallen. Im Turm werden sie durch Kontakt mit kühler aufsteigender Luft oder einem anderen Gas gekühlt. Die Falldauer ist so, dass sie erstarren, wenn sie den Boden des Turms erreichen; daher können die Körnchen oder Prills mit einem Förderband oder dergleichen aus dem Turm entfernt werden.
Die aus dem Turm austretenden Prills gehen in der Regel noch in eine Trocknungsanlage, da sie noch nicht vollständig verfestigt sind; die Außenseite ist fest, aber der Kern des Granulats kann noch flüssig sein. Die Nachtrocknung kann auch im Prillturm selbst erfolgen.
Beim Prillen ist darauf zu achten, dass die Prills nicht zusammenkleben. Die Anwesenheit von Wasser (sowohl in der Schmelze als auch in der Kühlluft) wird daher weitestgehend vermieden; der Schmelze können auch Additive zugesetzt werden, um ein Anbacken zu verhindern.
Prilltürme werden unter anderem zur Herstellung von Düngergranulat aus Harnstoff[1]. Solche Prilltürme haben eine Höhe von 50 m oder mehr.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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