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Prince Lasha
Prinz Lasha
Prinz Lasha und Wanda Sabir
Allgemeine Information
Vollständiger NameWilliam B. Lawsha
GeborenFort Worth, 10. September 1929
VerstorbenOakland, 12. Dezember 2008
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Altsaxophon, Flöte
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Prinz Lasha, geboren als William B. Lawsha (Fort Worth, 10. September1929Oakland, 12. Dezember2008), war ein amerikanischJazz-Saxophonist und Flötist der Avantgarde-Jazz.

Biografie

Ornette Coleman war einer der ersten Partner von Lasha und kannten sich beide schon aus der Schule. Später spielte er mit Harold Land. Er zog nach Oakland, wo er Sonny Simmons traf, mit wem er ging New York ging. Er war auch auf der Platte zu sehen Gespräche bzw. Musical Prophet: The Expanded 1963 New York Studio Sessions von Eric Dolphy. Simmons und er leiteten gemeinsam die Band Firebirds, die auch auf Platte dokumentiert ist mit Bobby Hutcherson und Charles Moffett sr.. Ab 1965 lebte Lasha in Europa, wo immer er gespielt hat Steve Lacy, Paul Bley, Attila Zoller, Gary Pfau und Barry Altschul. In den 1970er Jahren nahm er mit dem Sextett von Elvin Jones und Jimmy Garnison. Er arbeitete auch mit John Carter, König Curtis und Dewey Redman.

Diskographie

  • 1962: Der Schrei! (mit Sonny Simmons) (Zeitgenössische Schallplatten)
  • 1965: Hintergrundgeschichte (Enja Records)
  • 1966: Einblick (CBS-Aufzeichnungen)
  • 1967: Feuervögel (Zeitgenössische Aufzeichnungen)
  • 1974: Firebirds, Live beim Berkeley Jazz Festival vol. 1 (Birdseye-Aufzeichnungen)
  • 1974: Firebirds, Live beim Berkeley Jazz Festival vol. 2 (Birdseye-Aufzeichnungen)
  • 1974: Firebirds, Live at Monterey (Birdseye-Aufzeichnungen)
  • 1982: Suche nach morgen (Enja-Aufzeichnungen)
  • 1983: Und jetzt Musik (Daagnim-Aufzeichnungen)
  • 2005: Das Geheimnis von Prinz Lasha mit dem Odean Pope Trio (CIMP)

Literatur

  • John Litweiler, Ornette Coleman: Ein harmonisches Leben. 1992. New York 1994. ISBN 0-306-80580-4
  • Geza Gabor Simon, Immenser Darm. Attila Zoller. Sein Leben und Seine Kunst. Budapest 2003. ISBN 9632069285