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EIN Produkttafel war ein Holländer öffentlich-rechtliche Organisation der Unternehmen, die den gleichen Rohstoff in aufeinanderfolgenden Stufen verarbeiten; Unternehmen daher in der gleichen sogenannten 'Produktionskolonne'. Hatte ein Produktboard öffentliches Recht Status und damit in der Regel auch die Befugnis, Steuern zu erheben und bestimmte Regeln aufzustellen, gleichzeitig aber auch als Interessengruppe für Unternehmen der Branche und als Beratungsgremium der Regierung.
Der Begriff Product Board wird hauptsächlich in den Branchen verwendet, die mit Agrarprodukte. In Fällen, in denen das Unternehmen zu einem Segment in mehreren Produktionsspalten gehört, sprach man von a Unternehmen.
In dem Koalitionsvertrag 2012 des VVD und Arbeiterpartei Es wurde festgelegt, dass die Produkt- und Industrietafeln bis Ende 2014 abgeschafft werden und die Abgabe abgeschafft wird. Einige öffentlich-rechtliche Aufgaben der Agrarprodukträte, wie die Umsetzung europäischer Agrarsubventionen im Rahmen der Gemeinsame Agrarpolitik (CAP), werden seit dem 1. Januar 2014 von der Niederländische Unternehmensagentur. Zum 1. Januar 2015 wurden alle Produkt- und Industrietafeln per Gesetz abgeschafft.
Liste der Produkttafeln
Produktboards, die Ende 2014 noch aktiv waren. Zum 1. Januar 2015 wurden alle Produkt- und Firmentafeln abgeschafft.[1]
- Hauptproduktboard Ackerbau
- Produktboard Ackerbau
- Product Board Tierfutter
- Produkttafel Getränke
- Produktkarton Margarine, Fette und Öle
- Produktkarton für Geflügel und Eier
- Produktboard Gartenbau
- Produktboard für Vieh und Fleisch
- Produktkarton Fisch
- Produktkarton Wein
- Produktboard für Milchprodukte
Zuvor abgeschaffte Produktboards waren:
- Produkttafel für Kartoffeln, 1954-1997
- Produkttafel für Bier, 1956-2002
- Produkttafel für destillierte Getränke, 1956-2002
- Produktkarton für Obst und Gemüse, 1956-1997
- Produktausschuss für landwirtschaftliches Saatgut, 1956-1993
- Produktkarton für Zierpflanzen, 1956-1997
- Produktverband für Tierfutter, 1956-1996
- Produktboard für Gartenbausaatgut, 1956-1968
- Produkttafel für Getreide, Saaten und Hülsenfrüchte, 1956-2008
Aktivitäten
Die Hauptaktivitäten der Produktboards waren:
- Mitsprache bei Vorschriften in Den Haag oder Brüssel.
- Forschung finanzieren.
- Werbespots wie „Break the day, crack a egg“ oder „Huhn, das vielseitigste Stück Fleisch“.
- Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben wie Erhebung von Abgaben zur Forschungsfinanzierung etc.
- Die branchenweite Einführung betrieblicher effizienzsteigernder Arbeitsmethoden.
- Tragen Sie zu Richtlinien bei, um die Qualität und Quantität der Produktion zu verbessern.
- Verwaltung Hygienecodes.
- Inbetriebnahme Zertifizierung.
Finanzierung
Wie bei den verwandten Handelskammer Die Produktboards werden durch Pflichtabgaben der Unternehmen finanziert. Laut HP/The Time (16. September2005) die Unternehmens- und Produktboards (öffentlich-rechtliche Wirtschaftsorganisationen (PBO)) rund 360 Mio. € Abgaben pro Jahr. Im Jahr 2010 beliefen sich die Gesamtausgaben der 17 Regale auf rund 216 Millionen Euro. Etwa 70 % dieser Ausgaben wurden durch die Pflichtabgaben gedeckt. Im Jahr 2010 beliefen sich die Gesamtabgaben auf 149 Mio. €, eine Kostenposition von 445 € pro Unternehmen.
Aufgaben begrenzen
Die Regale waren seit einiger Zeit in der Kritik. Unternehmen beschwerten sich über den hohen Pflichtbeitrag und die PBOs sollen trotz der Vertreter der undemokratisch sein Arbeitgeber und Angestellte bei der Verwaltung der Regale.
Im Oktober 2011, Minister Henk Kamp für Soziales und Beschäftigung, im Namen der Schrank-Rutte I, Pläne zu den PBOs sind bekannt. Die Regierung wollte, dass sie künftig nur noch Aufgaben im öffentlichen Interesse wahrnehmen. Damit endeten andere Aufgaben wie Produktförderung, Ausbildung und Forschung. Infolge der Pläne verschwanden 450 der 750 Arbeitsplätze bei PBOs. Auch das Budget würde von 250 Millionen Euro auf 60 Millionen Euro pro Jahr sinken, wenn die Regierung dieser Politik zustimmt. Da die meisten PBOs in der Landwirtschaft und im Gartenbau tätig sind, wurden sie von Ministerium für Soziales und Beschäftigung an das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Innovation.[2]
Stornierung
Am 20. Dezember 2011 wurde eine Mehrheit in der Repräsentantenhaus eine Bewegung von VVD, SP und PVV die Aufhebung der PBOs zu unterstützen. Die öffentlichen Aufgaben könnten nach Ansicht der Mehrheit des Hauses auf das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Innovation übertragen werden. Minister Lager hat noch nicht gesagt, ob das Kabinett diesen Antrag umsetzen wird.[3]
Ende 2012 wurde die VVD und Arbeiterpartei ihr Koalitionsvertrag "Brücken bauen" bekannt. Darin wurde festgelegt, dass die PBOs bis Ende 2013 abgeschafft werden und die Abgabe abgeschafft wird.[4] Die öffentlichen Aufgaben der Produktboards wurden dem Wirtschaftsministerium. Auch andere Aufgaben wie Information, Werbung und Interessenvertretung können künftig von den Regalen auf eigene Kosten übernommen werden.
Zum 1. Januar 2014 sind die öffentlich-rechtlichen Aufgaben der Agrarproduktausschüsse zur Umsetzung der europäischen Agrarpolitik auf die Niederländische Unternehmensagentur (RVO). Diese Maßnahme wurde im Zusammenhang mit der Abschaffung der Produkt- und Industrietafeln zum 1. Januar 2015 getroffen.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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