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Prostaglandinen
Prostaglandin E1

Prostaglandine sind eine Gruppe von hormonähnlich Stoffe, die auf lokaler Ebene verwendet werden (parakrin) sind aktiv bei der Regulierung vieler physiologische Prozesse, wie der bei Entzündung, die Erweiterung und Verengung von Blutgefäße (Gefäßerweiterung beziehungsweise Gefäßverengung), Schmerzen, Fieber, Lungenreifung, das Geburt und der Blutgerinnung. Außerdem schützen sie die Magenwand gegen die saurer Mageninhalt.

Prostaglandin E1 spielt eine wichtige Rolle beim Öffnen und Schließen des Botallischer Gang (Ductus arteriosus) die (teilweise) die fetaler Kreislauf bestimmt. Zusammen mit der Sauerstoffspannung bewirkt Prostaglandin E1 eine Kontraktion der Muskelwand des Muskels Botallischer Gang danach wird die neonatale - normale Blutzirkulation gestartet.

Prostaglandine gehören zur größeren Gruppe der Eicosanoide, eine Sammlung von Gewebshormonen, die aus Arachidonsäure, Dihomogammalinolensäure (DGLA) (beide Omega-6-Fettsäuren) oder von Eicosapentaensäure (ein Omega-3-Fettsäure). Andere Mitglieder der Eicosanoide-Familie sind die Leukotriene, Prostacyclin und Thromboxan.

Medikamente die die Produktion von Prostaglandinen hemmen, sind die sogenannten NSAR. Diese Stoffe dämpfen unter anderem Schmerzen und Fieber, haben aber mehrere Nebenwirkungen, wie z Magenwand was zu Magengeschwüren und sogar Magenblutungen führen kann. Das liegt daran, dass sie auch Synthese von Prostaglandinen, die am Aufbau des Opbouw beteiligt sind Magenschleimhaut.

Bei der Magen Brüder (Rhinodermie), eine ausgestorbene Gattung Frösche, Prostaglandine wurden von den Eiern und Larven abgesondert, um nicht verdaut zu werden. Die Magenbrüter schluckten die Eier, woraufhin sich die Larven im Magen zu kleinen Fröschen entwickelten. Während der Entwicklung wurde die Verdauung gestoppt und die Frösche fraßen nicht.