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Protestantse Omroep

Das Evangelischer Rundfunk (PRO) war ein BelgierNiederländischRadio und Fernsehsender verbunden mit der Vereinigte Evangelische Kirche in Belgien (VPKB).

Geschichte

Der Sender startete seine Sendungen am Belgischer Rundfunk und Fernsehen Television (BRT) in der Reihenfolge 'Sendungen von Dritten'. Diese Sendungen stammen aus der Dekret zum Status des belgischen Rundfunks und Fernsehens, niederländischsprachige Sendungen (19. Dezember 1979). Im Rahmen dieses Erlasses wurde die Gründung von konzessionierten Rundfunkvereinigungen möglich. Nach den Bestimmungen dieses Dekrets erhielten die Dritten 50 % der dem Nachrichtendienst zugewiesenen Sendezeit. Mit Erlass vom 22. Dezember 1982 erhöhte sich die Sendezeit auf 120, verteilt auf die beiden BRT-Sender.Fernsehsender.[1] Dies gab den Sendern die Möglichkeit, Sendungen auszustrahlen, die direkt auf die Meinungsäußerung des Vertreters ausgerichtet waren philosophisch fließen (einschließlich Gottesdienste) im Flandern (Artikel 35 und 36 des Medienerlass).[2]

Auf der Grundlage dieser Bestimmungen wurde 1980 die PRO gegründet und die ersten Sendungen begannen etwa im März 1981. Die Anerkennung vor der Tür Ministerium der Flämischen Gemeinschaft fand am 26.05.1982 statt.[3] Nach der Gründung der Evangelische Rundfunk- und Fernsehstiftung (ERTS) 1995 wurde die verfügbare Sendezeit in Radio und Fernsehen zwischen den beiden Stiftungen aufgeteilt.[4] Im Jahr 2015 wurde der damalige Flämischer MedienministerSven Gatz (Vld öffnen) hat am 31. Dezember 2015 beschlossen, die Sendungen ideologischer Dritter einzustellen.[5][2]

Programme

Im Fernsehen wurde es am Sonntagmorgen auf ausgestrahlt ein und am Sonntagabend Segeltuch. Aus einer parlamentarischen Anfrage von Paul Delvac (CD&V) dann Flämischer MedienministerIngrid Lieten (Spa) ab 2012 betrug die durchschnittliche Reichweite der PRO/ERTS-Sendungen 35.799 Zuschauer (Durchschnitt über 10 Sendungen), die Radiosendungen erreichten durchschnittlich 40.918 Hörer.[6]

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