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Psilocybe
psilocybe
Psilocybe semilanceata
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pilze (Pilze)
Stamm:Basidiomykota
Klasse:Agaricomyceten
Unterschicht:Agaricomycetidae
Auftrag:Agaricales
Familie:Strophariaceae
Sex
psilocybe
(fr.) P.Kumm. (1871)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
psilocybe aufWikispeziesWikispezies
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psilocybe ist ein Sex von Pilze von der Familie Strophariaceae. Die Gattung kommt weltweit vor. Typen umfassen: Psilocybe cubensis, Psilocybe Mexicana und Psilocybe semilanceata, die auch in Belgien und den Niederlanden vorkommt und dort spitze Glatze wird genannt.

Eine andere Art wird Teonanacatl benannt nach dem Azteken. Psilocybe cubensis ist Di-shi-tjo-le-rra-ja (aka: "heiliger Mistpilz") in der Sprache der Mazateken. Diese Art ist bekannt als Pilz, psilo und Pilze.

Beschreibung

psilocybe-Arten werden selten größer als zehn Zentimeter und sind braun bis fast weiß gefärbt, die psychoaktiven Exemplare werden blau, wenn sie gequetscht werden. Die Arten sind Saprophyt und wachsen auf toten Organismen, verrottenden Pflanzen, Mist und dergleichen. Molekulare Forschung[1] zeigt aber, dass psilocybepolyphyletisch und dass insbesondere die blau gefärbten Exemplare zu einer anderen Klade gehören zu den nicht verfärbenden.

Wirkstoffe

Einige Arten enthalten halluzinogene Substanzen, unter anderem Psilocybin und Psilocin (daher der Spitzname "Fleisch der Götter"); beide sind Tryptamin-Derivate und sehr verwandt mit dem Neurotransmitter Serotonin. Eine bekannte Art, die als Arzneimittel wird gebraucht es ist spitze Glatze (Psilocybe semilanceata).[2]

Anwendungen

In Südamerika werden heilige Pilze seit jeher verwendet außerordentlich oder ungewöhnliche Bewusstseinszustände zu erreichen, aber auch in Europa wurden antike Bilder und Darstellungen gefunden, die auf die große Rolle hinweisen, die Zauberpilze im Leben unserer Vorfahren spielten.

Das EthnobotanikerR. Gordon Wasson und seine Frau Valentina Wasson entdeckte, dass die alten Rituale des heiligen Pilzes bei einigen mexikanischen Indianervölkern noch existierten. Sie wurden 1955 von der SchamaneMaria Sabina waren die ersten Westler, die den Betrieb der Psilocybe cubensis kennen lernen. Zwei Jahre später veröffentlichte R. Gordon Wasson einen Bericht über seine psychedelischen Erfahrungen in Leben unter dem Titel "Seeking the Magic Mushroom", was vor allem in den 1960er Jahren das Interesse an indianischen Ritualen stark steigerte.[3] Unzählige Menschen suchten mit Hilfe dieser Pilze eine spirituelle Erfahrung, die mystisch wird beschrieben.

Externe Links