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Psychotrauma
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EIN Psychotrauma oder Psychologisches Trauma ist der Hellseher Verletzungen nach einem schrecklichen Ereignis.

Psychisches Trauma tritt auf, wenn normale Verarbeitung (Verteidigung) hilft nicht mehr und Handeln scheint nicht mehr zu helfen. Eine traumatische Reaktion besteht aus Hyperaktivierungzwanghaftes Wiedererleben der traumatischen Erfahrung, Dissoziation, Repression, Angstreaktionen und Abflachung – veränderter Bewusstseinszustand, verzerrte Wahrnehmung der Realität und veränderter Sinn für die Zukunft.

Es kann sein akut oder Posttraumatische Belastungsstörung. Das Individuum erfährt einen Schaden Selbstbild, bestimmt durch die Art des traumatischen Ereignisses und die Belastbarkeit der Person, die Unterstützung der soziales Umfeld und das Handeln der Gemeinde.

EIN Opfer kann mich ansprechen Opferbetreuung, Opferhilfe oder Opfertherapie. In bestimmten ernsten Situationen gibt es Krisenhilfe.

Therapie

Therapeutische Beziehung

Die Erholung kann aufrechterhalten werden durch a therapeutische Beziehung zwischen Therapeut und Opfer.

In diesem Fall traumatisch Aushändigen und Gegenübertragung verhindern. Im ersten Fall werden beim Opfer Gefühle und Gedanken durch den nicht mehr anwesenden Täter geweckt, während das Opfer eine heroische Beziehung auf den Therapeuten projiziert. Im Falle einer Gegenübertragung identifiziert sich der Therapeut emotional mit dem Opfer (Wut, Hilflosigkeit, Misstrauen), mit dem Täter (relativierender Missbrauch, Abneigung oder Abneigung gegen den Klienten, Voyeurismus) oder mit dem unverletzten Zuschauer (Schuldgefühl für Katharsis). Um alleine psychisch gesund zu bleiben, kann ein Teamunterstützungssystem oder eine Supervision für den Therapeuten notwendig sein.

abgestuft

  • 1. Phase: Sicherheit und Vertrauen
Der Therapeut stellt durch Untersuchung eine Diagnose. Wenn die traumatisierte Person weiß, was mit ihr nicht stimmt, und sieht, dass das Trauma eine normale Reaktion auf extreme Umstände ist, kann sie Maßnahmen ergreifen, um die Genesung zu unterstützen und die Macht zurückzugewinnen, anstatt Scham und Mutlosigkeit. Das Opfer wird in Sicherheit gebracht, sowohl durch körperliche Versorgung (medizinisch, Wiederherstellung des biologischen Rhythmus, Verringerung der Symptome posttraumatischer Belastungen) als auch durch Umweltkontrolle (sichere Lebenssituation, finanzielle Sicherheit, Mobilität, Selbstschutzplan). Dies erfordert bei Langzeittraumata, chronischem Kindesmissbrauch und häuslicher Gewalt eine besondere Herangehensweise.
  • 2. Phase: Erinnerung und Trauer
Die Rekonstruktion der Traumageschichte wird in die Lebensgeschichte integriert, damit ein Trauerprozess beginnen kann.
  • 3. Phase: Wiederherstellung der Verbindung zum Alltag (Wiederherstellung von Verbundenheit und Gemeinschaft)
Das Opfer lernt wieder zu kämpfen (Befreiung von äußerem sozialen Druck), sich mit sich selbst zu versöhnen (Wollen, Wünsche und Initiativen wieder wahrzunehmen), sich mit anderen verbunden zu fühlen und eine Berufung zu erkennen (anderen etwas geben, nach Gerechtigkeit streben, das wissen) nicht jede Schlacht ist gewonnen). Solidarität wird letztlich der beste Schutz sein, aber erst eine Weile nach der Krisenintervention.