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Gedränge (Deutsche: Verdrängung) ist in der Psychoanalyse ein Verteidigungsmechanismus des Bewusstseins ich Welche Erinnerungen zum Unterbewusstsein unterdrückt. Das Konzept geht zurück auf Sigmund Freud und fand auch seinen Weg ins Weite Psychologie. Verdrängte Erinnerungen neu entdecken von Therapie war das ganze 20. Jahrhundert hindurch beliebt, wurde aber schließlich von den meisten widerlegt und abgelehnt Speicherspezialisten. Der Begriff der „Verdrängung“ selbst wurde im 21. Jahrhundert wissenschaftlich diskreditiert, lebt aber unter dem neuen Namen bei manchen Therapeuten noch weiter. traumatische Dissoziation oder dissoziative Amnesie.[1]
Psychoanalyse
Biene Johann Friedrich Herbert 1824 ist bereits von psychologischer Verdrängung die Rede. Freud machte es zu einem zentralen Konzept in Die Traumdeutung (1900). Der Platz innerhalb seiner Lehre kann wie folgt beschrieben werden.
Würden bestimmte Wünsche oder Bedürfnisse erfüllt, würde dies zu Konflikten mit der Außenwelt oder mit der Reich sein. Es ich kann dies verhindern, indem sichergestellt wird, dass diese Wünsche oder Bedürfnisse nicht in Handlungen umgesetzt werden. Dies ist ein unbewusster Prozess.
Zwischen Bedürfnis und Handlung bleibt eine gewisse Spannung bestehen. Es ich wird versuchen, diese Spannung abzubauen, indem er sicherstellt, dass das Bedürfnis nicht bewusst ist. Es ich kann versuchen, den Wunsch oder das Bedürfnis im Vorbewusstsein zu behalten. Die Person ist sich der Notwendigkeit immer noch bewusst, wenn sie ihre Aufmerksamkeit darauf richtet, versucht aber, letzteres zu vermeiden. Dies nennt man Unterdrückung.
Eine längere Unterdrückung kostet jedoch weiterhin Energie. Es ich kann daher noch einen Schritt weiter gehen, indem man den Wunsch oder das Bedürfnis gar nicht erst bewusst werden lässt und ins Unbewusste zurückdrängt. Dies war anfangs bewusst, wird aber jetzt unbewusst. Das nennt man Repression. Die Unterdrückung erfolgt unbewusst. Wenn die Verdrängung erfolgreich war, weiß der Mensch nichts mehr von seinem verdrängten Bedürfnis. Im Bewusstsein nicht präsent zu sein bedeutet nicht, dass dieses Bedürfnis nicht mehr besteht, im Gegenteil, es wirkt im Unbewussten weiter und je länger desto stärker. Aus dem Unbewussten beeinflussen die unterdrückten Wünsche das Verhalten des Individuums. Nicht das Laufwerk selbst, sondern bestimmte externe Ziele werden zensiert. Zum Beispiel ist der Sexualtrieb nicht zerstört mit einer bestimmten Person, sondern heterosexueller Kontakt als Mittel der Befriedigung.
Welche Folgen die Verdrängung eines Konflikts haben wird, hängt davon ab, welche Bedeutung dieser Konflikt für die persönliche Entwicklung des Menschen und für seine Eingliederung in die Umwelt hatte. Die Repression bedeutet nichts anderes als eine Verschiebung des Konflikts. Eines Tages können Besonderheiten im menschlichen Verhalten und Handeln sichtbar werden, die nicht mehr ohne weiteres nachvollziehbar sind.
Diese unterdrückten Bedürfnisse können eine Art Komplex bilden. Verdrängungskomplexe entwickeln sich oft in der frühen Kindheit. Es ist für den Erwachsenen absolut unmöglich, sich an seinen Ursprung zu erinnern. Das im Unbewussten aufgestaut verdrängte Komplexe können auch vorbeigehen hinterhältige Wege und in allen arten Verkleidungen ausdrücken. Dies dient dazu, die Widerstände zu umgehen.
Die wichtigsten Verkleidungen sind:
Kritik
Der Begriff der Repression entzieht sich seiner Natur nach weitgehend empirische Forschung. Damit verbunden kann der Leistungserbringer selbst feststellen, ob Verdrängung vorliegt und auch was verdrängt werden würde. Es kommt manchmal vor, dass ein Betreuer von sexuellem Missbrauch als verdrängte Erinnerung spricht.
In den 1980er und 1990er Jahren wurden aufgrund vermeintlich verdrängter Erinnerungen verschiedene Verurteilungen wegen sexuellen Missbrauchs ausgesprochen, die letztlich nicht Bestand hatten. Der Psychologe Richard McNally rief an Wiedererlangte Gedächtnistherapie 2005 in einem Brief an die to UNS. Oberster Gerichtshof "Die schlimmste Katastrophe im Bereich der psychischen Gesundheit seit der Zeit des Lobotomie".[1]
Siehe auch
Literatur
- Sigmund Freud und Josef Breuer, "Studien zur Hysterie" (1895d), in: Arbeiten, voll. I, 2006, S. 438-702
- Sigmund Freud, "Die Verdrängung" (1915d), in: Arbeiten, voll. VII, 2006, p. 45-59
- Sigmund Freud, "Selbstbildnis" (1925d), in: Arbeiten, voll. IX, 2006, p. 78-134
- Elizabeth Loftus und Katherine Ketcham, Graben Sie in die Erinnerung. Der Mythos der verdrängten Erinnerung, 1995, ISBN 9789025413149
- H.F.M. Crombach und H.L.G.J. Merkelbach, Wiederentdeckte Erinnerungen und andere Missverständnisse, 1996, ISBN 9789025406790
Fußnoten
- ↑ einbVerdrängte Erinnerungen sind zurück, Baby!, Der Fremde, 8. Oktober 2019