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Punda (Niederländisch: De Punt) ist der älteste Stadtteil von Willemstad, die Hauptstadt von Curacao. Ursprünglich hieß der Bezirk De Punt, was so viel bedeutet wie Papiamento wurde übersetzt als Punta und später zu Punda verdorben.
Punda liegt östlich der St. Anna Bucht, und liegt westlich der St. Anna Bay otrobanda ("De Overkant") das historische Stadtzentrum von Willemstad. Das achtzehntes Jahrhundert Häuser an der Sint Annabaai Handelskade in Punda werden häufig fotografiert.
Der Bezirk ist das Haupteinkaufsviertel von Willemstad und hat auch mehrere Museen.
Punda ist seit 1886 verbunden mit Otrobanda über ein Holz Pontonbrücke (Königin Emma Brücke) und da 1974 auch durch die Königin Juliana Brücke. Punda und Otrobanda stehen seit 1997 auf der Liste des Weltkulturerbes des UNESCO.
Geschichte
Curaçao war ursprünglich spanisches Eigentum. Nach Spanien die Insel im August 1634 zum Westindische Kompanie (WIC) hatte sich ergeben, war in was 1635-1636 geführt von AdmiralJohannes van Walbeeck angefangen zu bauen Fort Amsterdam auf einer Landzunge südöstlich von Sint Annabaai, die "De Punt" genannt wurde. In der zweiten Hälfte des siebzehntes Jahrhundert Neben dieser Festung entstand die Siedlung Willemstad. Um ihn herum wurde zum Schutz eine Stadtmauer errichtet. Zu Beginn des Achtzehntes Jahrhundert das Gebiet wurde bebaut.
Im 1707 Auf der anderen Seite von Sint Annabaai wurde mit dem Bau des neuen Stadtteils Otrobanda begonnen. Im 1860 die Stadtmauer wurde abgerissen.
Museen
In Punda ist die Mikve Israel-Emanuel-Synagoge von 1732, der älteste Synagoge von dem westliche Hemisphäre die im Dauereinsatz war. Daran schließt sich auch ein jüdisches Museum an.
Das Postmuseum ist im ältesten Gebäude des Bezirks untergebracht, das 1693 Termine und im Die Neunziger wurde komplett renoviert.
Das evangelischKirche im Fort Amsterdam datiert von 1769. Hier befindet sich auch ein Museum.
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