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Pythische Spelen
Blick auf die Stadion des Heiligtums von Delphi, das für die Pythischen Spiele genutzt wurde. Die Steintreppen auf der linken Seite wurden von den Römern hinzugefügt.

Das Pythische Spiele (Altgriechisch: α α, ta Putia) wo in der antikes Griechenland ein panhellenische Wettkampfserie die alle vier Jahre in Delphi, im Rahmen des großen Festes zu Ehren von Apollo pythios.

Der Überlieferung nach ist der Gott Apollo er selbst hat dieses Fest zum Gedenken an seinen Sieg über das Monster ins Leben gerufen Python. Vor dem 582 v. die Pythischen Spiele fanden nur alle acht Jahre statt, dann aber alle vier Jahre – jeweils im dritten Jahr year Olympiade – und unter der Führung der Delphic Amphiktionismus. Ursprünglich bestand das Festival nur aus einem musikalischen Wettbewerb: einer Lesung epischer Poesie zu Ehren Apollos unter Cithara-Begleitung. Im 590 v.Chr. andere Musikwettbewerbe (einschließlich Chor- und Instrumentalmusik) sowie sportliche Wettbewerbe kamen hinzu, und dann Wagenrennen im Jahr 582. Die Leichtathletikspiele fanden in dem gut erhaltenen Stadion statt, das deutlich höher liegt als das eigentliche Heiligtum. Die Wagenrennen wurden auf der nahe gelegenen Ebene von Crisa abgehalten.

Wagenrennen wurden während der ganzen Zeit abgehalten panhellenische Spiele. Dieses Bild eines Fahrers wurde gefunden in Delphi.

Die Preise waren Lorbeerkränze des Heiligen Lorbeerbaum von Apoll. Sieger erhielten auch das Recht, eine Statue aufstellen zu lassen. Von den unzähligen Bildern, die auf Basis dieser Verwendung entstanden sind. Diese Statuen hätten die Straßen und Plätze des Heiligtums zieren sollen. Von diesen Bildern ist nur das des berühmten Wagenlenker von Delphi gefunden, der Mann, der 478 v. Chr. starb. oder 474 v. den vierspännigen Streitwagen seines Herrn Polýzalus, Tyrann von Gela zum Sieg geführt.

Die Pythischen Spiele genossen im antiken Griechenland einen besonderen Ruf, auch weil der Schwerpunkt auf musikalischen Errungenschaften lag. Gegen Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. verfielen sie.

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