WikiDer > Quantenfantasie

Quantum Fantay

Quantenfantasie ist Belgier Weltraumgesteinsformation von Lokeren stammt aus 2002. Die Band ist einer der wichtigsten Vertreter der belgischen progressive Rock neben Künstlern wie Alucard, Panoptikum und Karma-Tiefe. Keyboarder Pieter van den Broeck und Bassist Wouter De Geest bilden die Basis von Quantum Fantay. Sie waren auch Teil der Bands Oregon und Ghiribizzi. Eingängige Rhythmen, mitreißende Gitarrenmusik und hochfliegende Flötenklänge sind die Zutaten ihres progressiven Space Rock.

Im 2002 machte die Band zum DemoDemonstration. Zwei Jahre später, im Mai 2004Sie haben ihr Debütalbum veröffentlicht Agapanthus Terra. Die Platte wurde herzlich aufgenommen von europäisch Gutachter. Agapanthus Terra ist eine Platte mit abwechslungsreichen Instrumentals Weltraumfelsen und Einflüsse unter anderem aus Millionen, Ozric-Tentakel, Jean-Michel Jarre, Falkenwind sogar Dream Theater. Die Gitarrensoli von Dario Frodo wie in 'Chase The Dragon' und 'Lantanasch' erinnern an Ozric-Tentakel. Das Lied 'Niek Shlut' erschien auch auf Ein Hauch von Belgien, ein Sammler von ausschließlich belgischem Progressive Rock.

Das Lied 'Trip Escape' wurde mehrmals aufgeführt Klassisch 21 gedreht. Marc Ysaye van Classic 21 bezeichnete es als eine der besten belgischen Musikproduktionen des Jahres 2004. Die Band erlangte mit ihrem Debüt mit some Deutschland insbesondere dort, wo sie unter anderem auf der Hauptbühne des Burg Herzberg Festivals auftraten.[1] Quantum Fantay hat auch auf Festivals in den Niederlanden, Deutschland, Luxemburg, der Schweiz, Großbritannien und Polen gespielt.

Am 10. und 17. Dezember 2006 spielte Quantum Fantay in the Spirit Of 66 in Verviers neben anderen Prog-Rock-Bands.

Im Februar 2007 Quantum Fantay veröffentlichte sein zweites Studioalbum mit dem Titel Ugisiunsi. Am 19. Juli 2007 spielte das Quintett beim Burg Herzberg Festival in Deutschland. Dort wurde eine Doppel-Live-CD aufgenommen.

2009 das dritte Studioalbum (Kaleidotrop) und die Band war zu Gast bei NEARfest in den USA, wo die Gruppe das Poster geteilt hat Uria Heep, Schmerz der Erlösung und opeth. Es gab auch Auftritte mit Treshold.[2]

Ihr viertes Album wurde am 8. Oktober 2010 veröffentlicht. Brücken von Kukuriku. Im Jahr 2011 wurde eine umfangreiche Live-Tour zur Promotion durchgeführt.[3]

Band-Mitglieder

Diskografie

  • (Demo-)Station (2002)
  • Agapanthus Terra (2005)
  • Ugisiunsi (2007)
  • Agapanthus terra (Neuauflage) (2007)
  • Von Herzberg ins Wohnzimmer (live) (2008)
  • Kaleidotrop (2009)
  • Brücken von Kukuriku (2010)
  • Brücken der alten Fischermine (live) (2011)
  • Terragaia (2014)
  • Tanzen im Limbo (2015)
  • Tesselation des euklidischen Raums (2017)
  • Yemaya Orisha (2019)

Nüsse