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Radio Kamer Orkest

Es Radio-Kammerorchester (RKO) war Niederländer Kammerorchester, das war Teil der Musikzentrum des Rundfunks und arbeitete eng mit den Musikabteilungen der verschiedenen öffentlich-rechtliche Sender.

Das Orchester wurde 1945 unter dem Namen "Omroep Kamerorkest" gegründet. Der erste Dirigent war bis 1949 André Rieu sr. Ihm folgte Roelof Krol, der seit Jahrzehnten für das Orchester steht. 1958 erhielt es den Namen Radio-Kammerorchester. Krols Nachfolger war Ernest Bour, so viele zeitgenössische Musik durchgeführt hat. 1994, Ton Koopman und Peter Eötvös zum Dirigenten ernannt. 2001 wurde Koopman vonman Frans Brüggen. Das Orchester existierte bis 2005. Aufgrund einer Kürzung des Budgets Radio-Sinfonieorchester und die RKO fusionierte dann in die Radio Kammerphilharmonie (RKF).

Das RKO galt als eines der führenden Kammerorchester. Es hatte eine Besetzung von rund vierzig Musikern und war für die Musik beider ausgestattet klassisch Komponisten Haydn, Mozart und Beethoven, wie neu zeitgenössische Kompositionen mit unterschiedlichen Ensemble-Aufstellungen. Diese Vielseitigkeit spiegelte sich in der Wahl der Chefdirigenten wider. Brüggen ist Spezialist im Bereich alte Musik, Eötvös ist das im Bereich der zeitgenössischen Musik. Nach der Auflösung des RKO blieben beide Dirigenten ständige Gastdirigenten der Radio-Kammerphilharmonie (ebenfalls 2013 aufgelöst).