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Brabants Orkest

Es Brabanter Orchester war es professionell Symphonieorchester für die niederländische Provinz Nordbrabant. Das Orchester hatte als seine Heimatbasis Musikzentrum Frits Philips im Eindhoven und wurde vom Dirigenten geleitet Alan Buribajew. Infolge drastischer Kürzungen fusionierte das Brabanter Orchester mit der Limburger Symphoniker unter dem Decknamen philharmonie südniederlande.

Geschichte

Das Brabanter Orkest wurde 1950 im Rahmen der Kulturvermittlungspolitik gegründet. Im Jahr 1947 wurde die Provinzregierung von Nordbrabant die "Freunde der Orchesterstiftung". In den ersten Jahren reiste eine kleine Gruppe von Musikern durch die Provinz, um das noch zu gründende Orchester zu promoten. Es gelang mir Hein Jordans, dann zweiter Dirigent der Concertgebouw-Orchester, als Dirigent des neuen Brabanter Orchesters. Ab 1950 wuchs das Orchester unter der Leitung von Jordans von etwa 40 Musikern auf ein Orchester von über 70 Musikern an.

Aktivitäten

Das Brabanter Orchester gab Konzerte in der ganzen Provinz, es gab Abonnementreihen in Musikzentrum Frits Philips im Eindhoven, es Theater auf der Parade im 's-Hertogenbosch, in den Konzertsaal Tilburg und der Chassé-Theater im Breda. Das Orchester kooperierte bei Veranstaltungen in der Provinz, wie dem Internationalen Gesangswettbewerb, den Konzerten der Stiftung Stabat Mater in Oirschot, die Karnevalskonzerte, das Festival Cult & Tumult in Veldhoven und das Festival Spuren in Tilburg. Von Zeit zu Zeit trat das Orchester auch außerhalb der Provinz auf. Das Orchester begleitete auch Opernproduktionen, insbesondere in Zusammenarbeit mit Oper Süd.

Das Orchester hat mit Solisten gespielt wie Nelly Miricioiu, Robert Holli, Jean-Bernard Pommier, Colin Carr, Isabelle von Köln, Charlotte Margiono, Marc Tooten und Pieter Wispelwey.

Spezial Projekte

Das Brabanter Orchester hat eine lange Tradition, Musik der Öffentlichkeit zugänglicher zu machen. So kannte das Orchester die Serie das Treffen und die Erneuerung. Seit 2004 veranstaltet das Orchester jährlich Bildungskonzerte für Grundschüler. 1983 startete das Brabanter Orkest das "Composers Portrait", eine Reihe von Konzerten, die einem bestimmten zeitgenössischen Komponisten gewidmet sind (einschließlich Witold Lutoslawski, Krzysztof Pendereckic, Mauricio Kagel, Peter Maxwell Davies, Peter Liebling, Otto Halskette, Theo Loevendie und Ton de Leeuw). Seit 1983 spielt das Brabanter Orkest auch Rekonstruktionen von Orchesterbegleitungen bei berühmten Stummfilme von Anfang an 20. Jahrhundert, wie La Passion de Jeanne d'Arc, Napoleon, Der Goldrausch, Panzerkreuzer Potemkin und Neues Babylon mit der Originalmusik von Dmitri Schostakowitsch. 2010 produzierte das Brabanter Orkest den Soundtrack für die Efteling spielte für die 2011 eröffnete Attraktion Raveleijn wo die Musik einen der Hauptpunkte der Show darstellte Auch 2011 spielte das Brabanter Orchester wieder Musik für den Efteling. Diesmal ging es um die Musik zur Wassershow Aquanura, das am 31. Mai 2012 anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Parks eröffnet wurde.

Dirigenten

Seit seiner Gründung im Jahr 1950 wurde das Orchester von Hein Jordans dirigiert. In dem 60er Jahre Zur Begleitung von Opernproduktionen wurde das Orchester regelmäßig von den späteren Chefdirigenten geleitet Lucas Vis und André Vandernoot. Hein Jordans blieb bis 1979 Chefdirigent des Orchesters. Ihm folgte das Duo Vandernoot und Vis, das bis 1988 bzw. 1983 blieb. Ab 1991 wurde ihre Position vom Duo für einige Jahre übernommen Arpad Joó und Heinz Friesen.

Der französische Dirigent Marc Soustrot war zehn Jahre lang Chefdirigent des Brabanter Orchesters. Er leitete Aufführungen der Turangalla Symphonie und Des Canyons aux étoiles... von Olivier Messiaen, Werke der Komponist in ResidenzWillem Jeths (2004-2005), La damnation de Faust von Hector Berlioz und der Missa Solemnis von Ludwig van Beethoven. Soustrot blieb als Gastdirigent beteiligt.

Jaap aus Schweden war von 1996 bis 2000 regelmäßiger Gastdirigent des Orchesters.

Ab der Saison 2008-2009 ist die junge Kasachisch Alan Buribajew Chefdirigent des Brabant Orchestra.

Weitere Gastdirigenten, die das Orchester geleitet haben, sind Eugen Jochum, Wilhelm von Otterloo, Edward von Beinum Bei, Michel Tabachnik, Jan Willem der Freund und Jean-Jacques Kantorow.

CD-Aufnahmen

Das Orchester hat unter anderem Aufnahmen gemacht von: Daphnis und Chloe von Maurice Ravel (Jubiläumskonzert 2000), das Stabat mater von Francis Poulenc, Gioacchino Rossini und Giuseppe Verdic und der Requiem von Maurice Duruflé unter der Leitung von Marc Soustrot.