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Randori (japanisch: 乱取り von rannte, 'Störung' und dorisch, 'etwas schnappen') ist eine Form von spar die angewendet wird auf Selbstverteidigungskünste mag ich Jiu-Jitsu und der Judo. Diese Kampfkünste verwenden beim Randori keine Tritt-, Schlag- oder Schlagtechniken, sondern Ringtechniken, Würfe, Greifer und Klammern.
Bei einigen Kampfsportarten, wie dem Kyokushin Vollkontakt Karate oder dem Kyokushin Budokai Allround Fighting, werden auch beim Randori alle Schlag- und Tritttechniken eingesetzt.
Randori hat nicht hauptsächlich Liga als Ziel, sondern ist eher als Übung gedacht, um gemeinsam Selbstverteidigungstechniken zu beherrschen. 'Verlieren' bei einem Randori kann sehr lehrreich sein, und 'Verlieren' und 'Gewinnen' wechseln sich normalerweise während des Randoris ab. Die Absicht ist nicht zu viel Kraft einzusetzen, sondern mehr auf Geschwindigkeit, gute Ausführung der Techniken, Einfallsreichtum und Reaktionsfähigkeit.
Randori kann in vielen Variationen aufgeführt werden, zum Beispiel als Sensei weist darauf hin, dass nur ganz bestimmte Techniken verwendet werden dürfen oder dass beispielsweise die Band muss vom anderen genommen werden. Sie kann zwischen zwei oder mehr Personen stattfinden.
Innerhalb der aikikai und Aikido wird der Begriff randori wird auch für eine Übungsform verwendet, bei der sich ein Aikidoka gegen zufällige Angriffe mehrerer Gegner verteidigt, was Teil eines Tests sein kann. In diesem Fall gibt es kein Sparring.