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Rote Richards | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Charles Coleridge Richards | |||
| Geboren | New York, 19. Oktober 1912 | |||
| Verstorben | Scarsdale, 12. März 1998 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
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Rote Richards, geboren als Charles Coleridge Richards (New York, 19. Oktober1912 - Scarsdale (New York), 12. März1998), war ein amerikanischJazzpianist.
Biografie
Richards erhielt ab seinem 10. Lebensjahr eine klassische Klavierausbildung. Im Alter von 16 Jahren konzentrierte er sich auf Jazz, nachdem er Fette Waller, James P. Johnson und Willie "Der Löwe" Smith auf Partys gehört. Ab 1937 trat er ein Fallsburg mit einem eigenen Sextett, das 1938 erstmals aufgenommen wurde. Zwischen 1942 und 1944 leistete er seinen Militärdienst. Er spielte dann mit. bis 1949 Registerkarte Schmied in dem Ballsaal Savoyen. Dann arbeitete er mit Bob Wilber (1950–51), mit Sidney Bechet (1951) und mit Jimmy McPartland. Er ging auch mit ins Studio mit Pee Wee Russell (Der Individualismus von Pee Wee Russell, 1952). 1953 tourte er mit der Band of Mezz Mezzrow und Buck Clayton und Russell Moore durch Frankreich und Italien, wo immer er in dieser Zeit sein mag Frank Sinatra begleitet. Immer wieder spielte er in den folgenden Jahren mit Muggsy Spanier, aber auch mit Fletcher Henderson (1957/58). Anschließend trat er als Solopianist in Kolumbus um dann mitzuarbeiten Wild Bill Davison (1958/59, 1962).
1960 gründete er mit Vic Dickenson die All-Star-Band Saints & Sinners (mit Herman Autrey und Rudy Powell), mit dem er 1964 ab 1964 begann Herbie Halle erfolgreich bis 1970 fortgesetzt. 1971 trat er der Band der Schlagzeuger bei Chuck Schiefer, mit dem er auch aufnahm (Bix 'N All that Jazz). In den folgenden Jahren spielte er mit seinem eigenen Trio, mit Eddie Condon (1975–77), mit dem Savoyer Sultane von Panama Francis, tourte von 1979 bis in die 1980er Jahre weltweit. Er erschien auch gelegentlich bei Die größte Jazzband der Welt. Außerdem war er an Zwischenspielen von Buster Bailey, Rex Stewart, Bill Coleman (1980), Milz Hinton und Marian McPartland.
Versterben
Red Richards starb im März 1998 im Alter von 85 Jahren.
Diskografie
- 1980: Es ist eine wundervolle Welt (Schwarze & Blaue Schallplatten)
- 1985: Wiegenlied im Rhythmus (Sackville Records)
- 1991: verträumt (Sackville)
- 1993: Meine Romantik (Jazzpunkt)
- 1993: Schaukelzeit (Jazzpunkt)
- 1994: Groove verschieben (Jazzpunkt)
- 1998: Echos des Frühlings (Sackville)
Literatur
- Carlo BohlanderKarl Heinz Holler, Christian Pfarr: Werbung Jazzführer. 4., durchgesehene und ergänzte Auflage. Werbung, Stuttgart 1990, ISBN 3-15-010355-X.
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .
- Doran/Kernfeld, »Rote Richards«Grove Wörterbuch für Musik und Musiker Online-Ausgabe
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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